Alienz Auto überträgt die süß-saure Handschrift der AlienZ in ein selbstblühendes Format. Greenhouse Seed Co. hat die hauseigene Linie dafür mit einer autoflowering Watermelon-Genetik gekreuzt – herausgekommen ist eine kräftig wachsende Pflanze, deren Blüten zum Ende hin unter klebrigem Harz verschwinden.
Genetik & Herkunft
Hinter Alienz Auto steht die Kreuzung Alienz x Watermelon Auto. Von der AlienZ kommen Süße, Säure und der ausgeprägte Wuchsdrang, die Watermelon-Seite bringt den selbstblühenden Charakter mit. Das viele Harz führt der Züchter auf das kombinierte Erbe von Watermelon Zkittlez und Velvet Moon zurück. Die Anteile verteilen sich auf 50 % Indica, 40 % Sativa und 10 % Ruderalis.
Aroma & Geschmack
Der Geruch ist durchdringend und lebt vom Gegensatz aus Süße und deutlicher Säure. Dazu treten zitronige Spitzen und eine erdige Grundnote, die dem Ganzen Tiefe geben.
Wirkung
Mit 21 % THC fällt die Wirkung stark aus und hält lange an. Der Züchter beschreibt sie als heiter, mit Hang zum Kichern und guter Laune – passend für gesellige Runden ebenso wie zum Abschalten nach einem anstrengenden Tag.
Anbau & Ertrag
Alienz Auto wächst in der typischen Tannenbaumform mit langen, kräftigen Seitentrieben. Die Internodien bleiben mittellang, sodass sich reichlich Blütenansätze bilden, die gegen Ende der Blüte zu langen, breiten Colas zusammenwachsen. Für den Indoor-Anbau nennt der Züchter einen Blütezyklus von rund neun Wochen bei hohem Ertrag; im Freien sind es etwa 150 g pro Pflanze.
Harz und Extrakte
Auffällig ist die Menge an klebrigem Harz, die die Sorte ansetzt. Der Züchter sieht Alienz Auto deshalb ausdrücklich als guten Kandidaten für Extraktionen – und das bei gleichzeitig gutem Blütenertrag.