Big Bang Auto verbindet drei Klassiker der Greenhouse-Genetik mit einer Ruderalis-Linie: Skunk, Northern Light und El Niño ergeben einen indica-dominanten Autoflower, der breiter wächst als hoch und im Aroma altbekannte Noten zusammenführt. Feminisierte Big Bang Auto Cannabissamen jetzt bei DrGreen bestellen.
Genetik & Herkunft
Die Sorte geht auf eine Kreuzung dreier Ausgangssorten zurück – Skunk, Northern Light und El Niño –, ergänzt um eine Ruderalis-Linie, die den selbstblühenden Charakter beisteuert. Aus den Nachkommen wählte Greenhouse Seed Co. nach eigenen Angaben die Genotypen aus, die Ertrag, Aromaprofil und eine ausgewogene Wirkung zusammenbringen. Die Aufteilung liegt bei rund 80 % Indica, 10 % Sativa und 10 % Ruderalis.
Aroma & Geschmack
Im Geschmack treffen die süße, kräftige Skunk-Note, die erdig-würzige Seite der Northern Light und stechende Anklänge von El Niño aufeinander – ein Old-School-Profil, das manche Konsumenten zusätzlich als blumig mit einem Anklang von süßem Apfel beschreiben. Am stärksten ausgeprägt sind die Terpene Myrcen, α-Pinen und Caryophyllen: Myrcen steht für die erdig-moschusartige Basis, α-Pinen für die harzig-frische Spitze, Caryophyllen für die pfeffrige Würze.
Wirkung
Mit 18,65 % THC und 1,07 % CBD – dazu 0,12 % CBN – bleibt Big Bang Auto klar im wirksamen Bereich, ohne ins Extreme zu gehen. Der Züchter beschreibt die Wirkung als entspannend und beruhigend und richtet die Sorte ausdrücklich an alle, die eine ausgewogene, bewusst nicht zu starke Erfahrung suchen.
Anbau & Wuchs
Big Bang Auto bleibt kompakt: eine kurze, stark verzweigte, buschige Pflanze, die von Natur aus breiter wird als hoch, bei einer durchschnittlichen Höhe von rund 70 bis 80 cm. Indoor braucht sie sechs bis neun Wochen Blüte, damit sich das volle Cannabinoid-Spektrum in den Blüten ausbildet; diese sind dicht, groß und stark von Trichomen überzogen. Als Autoflower ist sie vom Lichtzyklus unabhängig und blüht zwischen 12 und 18 Stunden Licht pro Tag zuverlässig. Für ScrOG-Systeme ist sie sehr gut geeignet. Im Freien ist sie auf der Nordhalbkugel in der Regel Ende September erntereif und lässt sich ganzjährig anziehen, solange die Temperatur über 10 °C bleibt.