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Advanced Seeds Shark Widow PHOTOFEM
Advanced Seeds
Shark Widow
PHOTOFEM • AUSVERKAUFT

Harzige Indica mit Haifisch-Genetik und süßem Biss.

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Shark Widow Cannabissamen von Advanced Seeds kaufen

FruchtigSüß

Shark Widow ist eine feminisierte, photoperiodische Sorte von Advanced Seeds und gehört zu den nahezu reinen Indicas. Sie fällt vor allem durch ihre kurze Blütezeit und eine auffallend dichte Harzschicht auf.

Genetik & Herkunft

Die Sorte entsteht aus der Kreuzung von Great White Shark und White Widow. Advanced Seeds beschreibt sie als nahezu 100 % Indica.

Aroma & Geschmack

Shark Widow riecht und schmeckt intensiv süß und fruchtig. Das Aroma ist kräftig und füllt den Raum, schon während die Pflanze blüht.

Wirkung

Der Hersteller beschreibt die Sorte als kraftvoll, durchdringend und intensiv – mit lang anhaltender Wirkung. Der THC-Gehalt ist mit 16–24 % hoch.

Anbau & Ertrag

Die Blütezeit liegt unter 60 Tagen. Die Pflanze bildet große, dichte Blüten und sehr viele Trichome, und das schon in den ersten Blütetagen. Indoor sind Erträge von 450–600 g/m² möglich.

Häufige Fragen

Ist Shark Widow ein Autoflower?

Nein, Shark Widow ist photoperiodisch. Die Blüte wird über den Lichtrhythmus eingeleitet, das Wachstum lässt sich also selbst steuern.

Für welches Klima eignet sich Shark Widow?

Laut Hersteller kommt die Sorte mit sehr unterschiedlichen Bedingungen zurecht: heiß, kühl, trocken, gemäßigt und sogar in großer Höhe.

Wie groß wird Shark Widow?

Die Pflanze bleibt mittelgroß und verzweigt sich wenig. Das erleichtert die Platzplanung im Zelt.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Indoor)
  • Pflanzenhöhe
  • Geschmack

Green Points

Spezifikationen

Packungsgröße 1 · 3 Seeds
Geschmack Fruchtig, Süß
Blütetyp Photoperiodisch
THC-Gehalt High THC (16-24%)
CBD-Gehalt Low CBD (0-1%)
Ertrag (Indoor) Hoch (450-600g/m2)
Pflanzenhöhe Mittel
Advanced Seeds

Über den Breeder

Hinter Advanced Seeds steht kein einzelner Züchter, sondern eine Gruppe spanischer Breeder und Genetiker, die 2009 in Murcia zusammenfand – verbunden weniger durch eine Lieblingssorte als durch die Überzeugung, dass Saatgut ökologisch entstehen kann. Gedüngt wird mit natürlichen Mitteln, vermehrt in abgeschotteten Räumen, in denen jede Linie für sich bleibt. An der Methode hat sich seit dem ersten Jahr wenig geändert. Am Katalog umso mehr.