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Cali Connection Boss Hogg Auto AUTOFEM
Cali Connection
Boss Hogg Auto
AUTOFEM • AUSVERKAUFT

Cali Connections bislang größte Autoflowering-Sorte.

80,00 € 80,00 €

Boss Hogg Auto Cannabissamen von Cali Connection kaufen

Boss Hogg Auto ist nach Angaben von Cali Connection die bislang größte Autoflowering-Sorte des Herstellers. Boss Hogg Auto Samen von Cali Connection jetzt bestellen.

Genetik & Herkunft

Boss Hogg Auto geht auf eine Kreuzung aus Chem 4 und Chem 4 BX1 zurück, der Cali Connection Ruderalis beigemischt hat. Dadurch wurde aus der photoperiodischen Chem-4-Linie eine eigenständige Autoflowering-Version.

Anbau & Ertrag

Laut Herstellerangabe liefert Boss Hogg Auto knapp 2,5 Pfund (rund 1,1 kg) Ertrag pro Pflanze – deutlich mehr, als Autoflowering-Genetik gewöhnlich liefert. Cali Connection beschreibt sie entsprechend als ihre bislang ertragsstärkste automatische Sorte.

Häufige Fragen

Ist Boss Hogg Auto feminisiert oder regulär erhältlich?

Boss Hogg Auto wird von Cali Connection als feminisierte Sorte angeboten – aus den Samen wachsen ausschließlich weibliche, blütenbildende Pflanzen.

Warum ist Boss Hogg Auto trotz Chem-4-Abstammung eine Autoflower-Sorte?

Die automatische Blüte stammt aus der Einkreuzung von Ruderalis in die Chem-4-x-Chem-4-BX1-Linie: Boss Hogg Auto blüht dadurch nach einer festen Wachstumsphase, unabhängig vom Lichtzyklus, statt wie die photoperiodische Chem 4 auf einen Wechsel zu 12/12 Stunden Licht zu warten.

Wie lange dauert es bei Boss Hogg Auto von der Saat bis zur Ernte?

Nach Herstellerangabe benötigt Boss Hogg Auto rund 115 Tage vom Samen bis zur Ernte – für eine Autoflower-Sorte vergleichsweise lang, was zu ihrem ungewöhnlich hohen Ertrag pro Pflanze passt.

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Spezifikationen

Packungsgröße 6 Seeds
Blütetyp Autoflowering
Geschlecht Feminisiert
Cali Connection

Über den Breeder

Bevor Cali Connection eine Samenbank war, war sie eine Handvoll Stecklinge: Edward „Swerve“ Clarizio versorgte ab 2003 die medizinische Cannabis-Szene von Los Angeles mit Klonen, die man nirgends kaufen konnte. 2008 machte er daraus ein Unternehmen — mit der störrischen Idee, kalifornische Genetik, die bis dahin nur in Mutterpflanzenräumen existierte, in samenfeste Linien zu überführen. Das dauert Generationen. Genau dort fängt die Geschichte des Hauses erst an.