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Kalashnikov Seeds AK Kush PHOTOFEM
Kalashnikov Seeds
AK Kush
PHOTOFEM • AUSVERKAUFT

Minzig-süßer Indica-Kush für kühle Klimazonen

22,00 € 22,00 €

AK Kush Cannabissamen von Kalashnikov Seeds kaufen

MintySüß

Genetik & Herkunft

AK Kush stammt von Kalashnikov Seeds und gilt dort als eine der besten Indicas im Programm. Gekreuzt wurden Crimean Indica und Afghan Kush – Letztere bekannt für kompakte, von Harzkristallen überzogene Blüten – mit der zähen AK-47.

Aroma & Geschmack

Das Aroma der Pflanze ist minzig und süß. Beim Verbrennen wandelt es sich in Richtung Eukalyptus und Zitrus.

Wirkung

Der Hersteller beschreibt die Wirkung als sehr zerebral und betäubend. Der THC-Gehalt liegt bei rund 20 %.

Anbau & Ertrag

AK Kush ist im Anbau genügsam, braucht kein aufwendiges Maniküren und ist auch für Einsteiger geeignet. Outdoor sind laut Hersteller bis zu 1400 g pro Pflanze möglich, indoor etwa 450–550 g pro m².

Häufige Fragen

Ist AK Kush eher Indica oder Sativa?

AK Kush ist klar indicalastig: Der Hersteller nennt 85 % Indica und 15 % Sativa.

Wie hoch wird AK Kush und wie lange dauert die Blüte?

Die Pflanzen erreichen 80–100 cm Höhe und blühen laut Hersteller in 50–60 Tagen.

Warum eignet sich AK Kush für kühlere Klimazonen?

Sie ist laut Hersteller resistent gegen Schimmel und Pilzkrankheiten und passt anders als viele andere Kush-Sorten ins osteuropäische und nördliche Klima. Besonders gut zeigt sie sich im Freiland.

Gibt es AK Kush als feminisierte Samen?

Ja, die Samen sind feminisiert. Die Sorte blüht photoperiodisch, also bei einem Lichtwechsel von Wachstum zu Blüte.

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Spezifikationen

Packungsgröße 3 · 5 · 10 Seeds
Geschmack Minty, Süß
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Genetik Indica dominant
THC-Gehalt High THC (16-24%)
Kalashnikov Seeds

Über den Breeder

Die Gruppe hinter Kalashnikov Seeds formuliert ihren Antrieb ungewöhnlich direkt: Die europäische Szene werde von niederländischen und spanischen Züchtern bestimmt, und man wolle beweisen, dass russische Genetik dem in nichts nachsteht. Ein Satz, den man im Kuban leichter sagt als einlöst – und an dem sich das Haus seit über zwei Jahrzehnten messen lässt, mit Zuchtpartnern vom Schwarzen Meer bis an die chinesische Grenze.