Vom Hindukusch zur OG-Familie
Kush ist zuerst ein Gebirge: der Hindukusch zwischen Afghanistan und Pakistan, Heimat gedrungener, harzreicher Landrassen, die in den 1970er-Jahren nach Europa und Nordamerika kamen. Breite Blätter, dichte Blüten, erdig-würziges Aroma – dieses Profil prägt bis heute alles, was den Namen trägt. In Kalifornien entstand daraus in den 1990ern die OG-Kush-Linie, die den Begriff endgültig zum Markenzeichen machte.
Was in dieser Liste steckt
Aufgenommen ist, was „Kush" im Namen trägt und von Kush-Genetik abstammt – von Züchtern wie Sensi Seeds, DNA Genetics, Barney's Farm und Royal Queen Seeds. OG Kush ist in mehreren Interpretationen vertreten. Dazu kommen die Kreuzungen, in denen Kush-Genetik mit anderen Klassikern verbunden wird: Critical Kush mit dem Ertrag der Critical-Linie, Kosher Kush mit seinem mehrfach prämierten Harzprofil, Banana Kush und Chocolope Kush mit Fruchtaromen, Afghan-Kush-Kreuzungen mit Black Domina oder White Widow.
Worauf beim Auswählen achten
Wer den ursprünglichen, erdigen Charakter sucht, findet ihn in den Afghan-Kush-Kreuzungen und bei Kosher Kush. Die OG-Seite zeigen OG Kush, Kings Kush und Super OG Kush. Und wer Kush-Genetik mit kürzerer Blütezeit verbinden will, schaut auf Critical Kush oder die FAST-Versionen – die Sortenkarten zeigen Blütezeit, Ertrag und Herkunft im Vergleich.