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DNA Genetics Tangilope Kush PHOTOREG
DNA Genetics
Tangilope Kush
PHOTOREG • AUSVERKAUFT

24K Gold trifft Chocolope Kush – lautes Gas-Zitrus-Aroma.

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Tangilope Kush Cannabissamen von DNA Genetics kaufen

GassyZitrus

Genetik & Herkunft

Tangilope Kush ist eine Kreuzung von DNA Genetics aus zwei preisgekrönten Elternsorten: 24K Gold und Chocolope Kush. Beide Linien bringen ausgezeichnete Genetik mit, aus der eine kräftige, geschmacksintensive neue Sorte entstanden ist.

Aroma & Geschmack

Das Terpenprofil verbindet süßliche Zitrusnoten mit einem kräftigen, gassigen Aroma, das schon beim Öffnen der Verpackung auffällt. Der Hersteller beschreibt das Geschmacksbild zusätzlich mit den Noten Kush, Gas und Candy.

Wirkung

Die Wirkung setzt mit einem euphorischen, zerebralen Schub ein und geht danach in eine tiefe, entspannende Körper- und Kopfwirkung über.

Anbau & Ertrag

Die Blütezeit liegt bei rund 9 Wochen. Der Indoor-Ertrag wird vom Hersteller mit 450 bis über 550 g/m² angegeben.

Häufige Fragen

Was unterscheidet Tangilope Kush von ihrer Elternsorte 24K Gold?

Laut DNA Genetics richtet sich Tangilope Kush an Fans von 24K Gold, die einen kräftigeren Kick suchen: Die Kreuzung mit Chocolope Kush verstärkt Aroma und Terpenprofil gegenüber der Ausgangssorte.

Sind Tangilope Kush Samen feminisiert oder regulär?

Tangilope Kush wird als reguläre, nicht feminisierte Sorte angeboten. Damit eignet sie sich auch für Züchter, die männliche und weibliche Pflanzen für eigene Kreuzungen benötigen.

Was bedeutet der starke „Bag Appeal“ von Tangilope Kush?

Damit ist der optische und geruchliche erste Eindruck beim Öffnen der Verpackung gemeint. Bei Tangilope Kush hebt der Hersteller ein besonders lautes, sofort wahrnehmbares Terpenprofil hervor.

  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Spezifikationen

Geschmack Gassy, Zitrus
Wirkung Relaxing, Euphorisch, Zerebral
DNA Genetics

Über den Breeder

Der Name ist keine Anspielung auf Erbgut, sondern auf zwei Vornamen: Don und Aaron, in Kalifornien von Freunden schlicht „D and A“ gerufen. 2003 verließen die beiden den Westen der USA Richtung Amsterdam – nach eigener Darstellung deshalb, weil sich dort als einzigem Ort der Welt eine Samenbank als reguläres Unternehmen führen ließ. Im Gepäck kalifornische Hybriden, die sie für besser hielten als das, was die Coffeeshops damals im Angebot hatten. Ein Jahr später stand ihr eigener Laden mitten in der Innenstadt.