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DAS SORTENPORTRÄT

Northern Lights Auto

Indica-Klassiker mit afghanischen und thailändischen Wurzeln, als Autoflower neu aufgelegt: harzige Blüten, ein erdig-süßes Aroma und eine Ernte, die nicht von der Tageslänge abhängt.

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Northern Lights Auto
Abbildung: Greenhouse Seed Co.

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Von Northern Lights zur Autoflower

Im Stammbaum stehen Northern Lights und eine Ruderalis. Die Mutterlinie kam nach Angaben der Hersteller aus den USA in die Niederlande und wurde dort zu der Indica weitergezüchtet, die seit den Achtzigern zu den bekanntesten Sorten zählt. Die Ruderalis steuert die Autoflower-Eigenschaft bei, Northern Lights den indicalastigen Charakter.

Worin sich die Fassungen unterscheiden

Feminisierte Selbstblüher sind sie alle. Der Unterschied beginnt bei der Ruderalis-Linie: Greenhouse Seed Co. hat Northern Lights mit der hauseigenen Green-O-Matic gekreuzt, Vision Seeds mit einer mexikanischen Ruderalis. Pyramid Seeds legt Wert darauf, das Indica-Profil des Originals beim Umbau zur Autoflower unverändert gelassen zu haben, und White Label Seed Company beschreibt eine eigene Version auf Afghani-Thai-Basis mit Ruderalis.

Beim Tempo gehen die Angaben auseinander. White Label Seed Company nennt für ihre kompakte Fassung 45 bis 50 Tage Blüte, Greenhouse Seed Co. rund acht Wochen Blüte und zehn Wochen bis zur Ernte, Pyramid Seeds 70 Tage ab Keimung. Auch die Höhe variiert: Vision Seeds gibt 60 bis 80 cm an, Pyramid Seeds indoor bis zu 150 cm.

Im Aroma setzen die Linien eigene Akzente über der erdigen Basis: Greenhouse Seed Co. beschreibt Weihrauch, Haschisch und eine metallische Note, Pyramid Seeds Kiefernharz, White Label Seed Company einen Hauch Zitrone.

Welche Fassung zu deinem Grow und deinem Zeitplan passt, zeigt dir der Profilvergleich direkt darunter.