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Ripper Seeds Candy Gaz PHOTOFEM
Ripper Seeds
Candy Gaz
PHOTOFEM • AUF LAGER

Intensive Gas-Aromen, cremig-süß abgerundet – sehr potent.

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27,00 € 27,00 €

Candy Gaz Cannabissamen von Ripper Seeds kaufen

FruchtigCreamySüß

Candy Gaz entstand bei Ripper Seeds aus der Kreuzung von Hellcat und Lemon Cherry Gelato und bringt eine ausgeprägte Gas-Note mit süßer, fruchtig-cremiger Note zusammen. Feminisierte Candy Gaz Samen von Ripper Seeds jetzt bei DrGreen bestellen.

Genetik & Herkunft

Für Candy Gaz kreuzte Ripper Seeds Hellcat mit Lemon Cherry Gelato. Der Hersteller gibt das Verhältnis mit rund 70 % Indica zu 30 % Sativa an – eine deutlich indicalastige Genetik.

Aroma & Geschmack

Im Vordergrund steht eine kräftige Gas-Note, die von einer süßen Komponente abgerundet wird. Beim Ziehen kommt eine fruchtig-cremige Seite hinzu, die den intensiven Gas-Charakter angenehm weich auslaufen lässt.

Wirkung

Ripper Seeds beschreibt Candy Gaz als sehr potent: Der Rausch setzt intensiv ein und bleibt dabei ausgewogen.

Anbau & Ertrag

Indoor blüht Candy Gaz in 60 bis 65 Tagen zu dichten, stark verharzten Blüten von hoher Qualität. Den Ertrag gibt Ripper Seeds mit mittel bis hoch an.

Häufige Fragen

Gibt es Candy Gaz auch regulär, oder nur feminisiert?

Ripper Seeds bietet Candy Gaz als feminisierte Samen an, die zuverlässig weibliche Pflanzen ohne Samenansatz hervorbringen.

Wann wird Candy Gaz im Freiland geerntet?

Im Outdoor-Anbau nennt Ripper Seeds für Candy Gaz Oktober als Erntemonat.

Eignet sich Candy Gaz auch für Konzentrate wie Rosin?

Die reichlich mit Harz bedeckten, dichten Blüten, die Ripper Seeds für Candy Gaz beschreibt, eignen sich auch gut für die Weiterverarbeitung zu Konzentraten wie Rosin oder Hasch.

  • Packungsgröße
  • Geschmack
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

Green Points

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Spezifikationen

Packungsgröße 1 · 3 · 5 Seeds
Geschmack Fruchtig, Creamy, Süß
Ripper Seeds

Über den Breeder

Ripper Seeds begann nicht als Firma, sondern als Nebenprodukt der Arbeit im Growshop: Anfang der 2000er steckten die Gründer im spanischen Grow-Handel und behielten die Pflanzen, die ihnen auffielen. Aus diesen Selektionen wurde Mitte 2011 im katalanischen Sabadell eine Samenbank. Einige davon stehen bis heute im Katalog — das Haus arbeitet lieber jahrelang an der eigenen Linie weiter, als jede Saison eine neue Mode nachzuziehen.