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Nirvana Seeds B-52 PHOTOFEM
Nirvana Seeds
B-52
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Alte Skunk-Genetik mit der Wucht ihres Namensvetters.

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B-52 Cannabissamen von Nirvana Seeds kaufen

ErdigPineySkunkSüßKräuterMoschus

B-52 ist eine indica-dominante Kreuzung aus zwei Skunk-Klassikern: Skunk #1 und Big Bud. Die feminisierten Samen von Nirvana Seeds liefern erdig-würzige Aromen mit einer süßlich-harzigen Note und eine kraftvolle, entspannende Wirkung. Feminisierte B-52 Samen von Nirvana Seeds jetzt bestellen.

Genetik & Herkunft

B-52 verbindet zwei traditionsreiche Skunk-Linien: Skunk #1, bekannt für ihre schnelle Blüte, und Big Bud, deren Name Programm ist – ein besonders ertragreicher Elternteil. Aus dieser Kombination entstand eine indica-dominante Sorte mit kompaktem, kräftigem Wuchs, die den alten Skunk-Charakter bewahrt, aber deutlich höhere Erträge liefert als ihre Ausgangslinien.

Aroma & Geschmack

Der Duft ist unverkennbar old-school: ein herber, erdig-moschusartiger Kelleraroma mit einer süßlich-sauren Schärfe. Beim Rauchen zeigt sich B-52 kräuterig-erdig mit einer skunkigen Basis und einem leicht gasigen, harzigen Unterton – der typische, durchdringende Skunk-Charakter, der schon ihre Namensgeber prägte.

Wirkung

Der Rausch beginnt zerebral und gut gelaunt, bevor ein langsam einsetzender, körperlicher Effekt übernimmt und zunehmend schwer auf den Lidern liegt. Diese Kombination aus Kopf- und Körperwirkung gilt als kraftvoll und ausgewogen zwischen Indica und Sativa – wegen der Wucht empfiehlt sich der Konsum eher am Abend.

Anbau & Ertrag

B-52 gilt als robuste, anfängerfreundliche Sorte mit geringem Pflegeaufwand und hoher Widerstandsfähigkeit gegen Hitze, Wind, kühle Nächte und Schädlinge. Durch die kurzen Internodien und die kompakte, buschige Wuchsform eignet sie sich gut für platzsparende Indoor-Grows; drinnen bleibt sie meist bei etwa 90 bis 100 cm Höhe und liefert dort verlässlich um die 550 g/m². Im Freiland wächst sie größer und ausladender, bleibt dabei aber flach und unauffällig. Bis zur Ernte vergeht vergleichsweise viel Zeit – wer sie outdoor zieht, sollte ein warmes Klima mit langer Saison einplanen.

Häufige Fragen

Warum heißt die Sorte B-52 wie der US-Bomber?

Nirvana Seeds hat B-52 nach dem Langstreckenbomber benannt, weil ihre Wirkung ähnlich überwältigend daherkommt: Der Rausch hebt zunächst euphorisch ab, bevor er einen mit voller Wucht „abstürzen“ lässt und die Energie regelrecht auslöscht.

Wann sollte man B-52 topping oder fimmen?

Am besten ab der vierten Woche der vegetativen Phase, da B-52 dank ihrer kurzen Internodien gut auf Training reagiert. Wer sie im Sea of Green anbaut, sollte dagegen auf Training verzichten und nach 10 bis 14 Tagen vegetativ in die Blüte wechseln.

Für welches Freiland-Klima eignet sich B-52 am besten?

B-52 verträgt Hitze, Wind, kühle Nächte und Schädlinge gut, braucht wegen ihrer langen Blütezeit aber eine warme Region mit langer Saison. Im Mai gepflanzt, ist sie im Freiland meist um die zweite Oktoberwoche erntereif.

Ist B-52 auch für Grower-Einsteiger geeignet?

Beim Anbau ja: Nirvana Seeds beschreibt B-52 ausdrücklich als robuste, pflegeleichte Sorte für Erstanbauer:innen. Ihre kraftvolle, körperbetonte Wirkung richtet sich dagegen eher an erfahrene Konsument:innen.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Genetik
  • Blütezeit
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Outdoor)
  • Ertrag (Indoor)
  • Pflanzenhöhe
  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
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Spezifikationen

Geschmack Erdig, Piney, Skunk, Süß, Kräuter, Moschus
Wirkung Relaxing, Euphorisch, Zerebral
Packungsgröße 5 Seeds
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Genetik Indica dominant
Blütezeit 7 - 9 Wochen
THC-Gehalt Medium THC (10-15%)
CBD-Gehalt Medium CBD (1-5%)
Ertrag (Outdoor) Sehr hoch (über 750g/Pflanze)
Ertrag (Indoor) Hoch (450-600g/m2)
Pflanzenhöhe Mittel
Nirvana Seeds

Über den Breeder

Nirvana Seeds ist seit 1995 eine der leisen Konstanten der niederländischen Szene: ein kleines Haus, das seine Linien selbst zieht, auswählt und abfüllt, statt Genetik zuzukaufen. Neue Sorten entstehen über mehrere Generationen – erst wenn eine Kreuzung verlässlich dasselbe liefert, bekommt sie einen Namen. Angefangen hat das allerdings nicht mit einer Firmengründung, sondern mit einem Job in einem Amsterdamer Growshop der späten Achtziger.