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T.H. Seeds Sage n Sour PHOTOFEM
T.H. Seeds
Sage n Sour
PHOTOFEM • AUSVERKAUFT

Sour Diesel trifft auf T.H.Seeds' legendäre S.A.G.E.-Genetik.

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Sage n Sour Cannabissamen von T.H. Seeds kaufen

Sage n Sour verbindet zwei US-amerikanische Cannabis-Klassiker: Sour Diesel von der Ostküste und S.A.G.E., die langjährige Hausgenetik von T.H.Seeds. Feminisierte Sage n Sour Samen von T.H.Seeds jetzt bei DrGreen bestellen.

Genetik & Herkunft

Sage n Sour ist eine Kreuzung aus Sour Diesel und S.A.G.E. – zwei gegensätzliche Seiten der US-Zucht treffen hier aufeinander: Sour Diesel steht für das Erbe der Ostküste, S.A.G.E. für den Westcoast-Haze-Charakter von T.H.Seeds. S.A.G.E. ist bei T.H.Seeds seit über 15 Jahren die meistangebaute Sorte im eigenen Sortiment; mit Sage n Sour bekommt diese Linie erstmals einen Diesel-Kreuzungspartner.

Anbau & Ertrag

Die Pflanzen werden 120 bis 140 Zentimeter hoch. Nach rund 9 Wochen Blütezeit nennt T.H.Seeds einen Ertrag ab 350 Gramm pro Quadratmeter.

Häufige Fragen

Woher kommt der Name Sage n Sour?

Der Name verbindet die beiden Eltern: „Sage“ steht für die S.A.G.E.-Genetik, „Sour“ für Sour Diesel – die beiden Linien, aus denen Sage n Sour gekreuzt wurde.

Eignet sich Sage n Sour für Hydrokultur wie Deep-Water-Culture?

Ja. T.H.Seeds nennt Sage n Sour ausdrücklich als für Deep-Water-Culture-Systeme geeignet; die Pflanzen entwickeln sich dort laut Hersteller besonders kräftig und können recht massiv werden.

Ist Sage n Sour feminisiert oder photoperiodisch?

Sage n Sour ist eine feminisierte, photoperiodische Sorte – sie blüht nicht automatisch, sondern reagiert wie gewohnt auf den Lichtzyklus.

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Spezifikationen

Packungsgröße 2 · 5 · 10 Seeds
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
T.H. Seeds

Über den Breeder

„To Protect Genetics and Serve Mankind“ – dieser Leitsatz steht seit der Gründung 1993 in Amsterdam über der Arbeit von T.H. Seeds, und er ist wörtlicher gemeint, als er klingt: Das Haus führt sein Saatgut ausdrücklich als Sammlerstück zur Erhaltung von Genetik. Ein Selbstverständnis, das eine Samenbank zwangsläufig zum Archiv macht – mit allem, was über die Jahrzehnte darin gelandet ist.