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Sensi Seeds Skunk Kush PHOTOREG
Sensi Seeds
Skunk Kush
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Regulär, intensiv-skunkig – und alles andere als harmlos.

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Skunk Kush Cannabissamen von Sensi Seeds kaufen

Skunk Kush entstand aus der Kreuzung von Hindu Kush und Skunk #1 und trägt deshalb auch den Beinamen Hindu Skunk – ein robuster, vitaler Hybrid mit intensiv-skunkigem Aroma, vergleichsweise hohem THC-Gehalt und einer ebenso entspannenden wie durchdringenden Wirkung. Reguläre Skunk Kush Samen von Sensi Seeds jetzt bestellen.

Genetik und Herkunft

Skunk Kush ist eine Kreuzung aus Hindu Kush und Skunk #1 und wird deshalb gelegentlich auch als Hindu Skunk bezeichnet. Die Elternlinien geben ihr einen robusten, vitalen Wuchs und eine als 60 % Indica / 40 % Sativa beschriebene Hybrid-Balance mit, die beide Seiten des Cannabis-Spektrums vereint.

Regulär statt feminisiert

Bei dieser Skunk Kush handelt es sich um die reguläre Variante: Aus den Samen wachsen sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen, statt ausschließlich weiblicher wie bei feminisierten Samen. Weil ein Teil der Pflanzen männlich wird und keine Blüten ansetzt, kann der Ertrag der ersten Ernte etwas geringer ausfallen als bei einer rein weiblichen Aussaat.

Aroma und Geschmack

Während des Wachstums verströmt Skunk Kush einen moschusartigen Skunk-Duft, der sich mit einer dunklen, harzigen Afghani-Note und einem frischen Zitrus-Akzent mischt. Zum Ende der Blüte hin tritt ein fruchtigeres Aroma mit Zitronen- und Menthol-Nuancen in den Vordergrund – geschmacklich sorgt das für ein erfrischendes, belebendes Raucherlebnis.

Wirkung

Der High ist intensiv und ausgelassen, dabei zugleich spürbar entspannend – ein vollmundiger Stone, der sowohl im Kopf als auch im Körper ankommt. Der Sativa-Anteil sorgt für gesellige, teils unkontrollierbare Lachanfälle, während die Indica-Seite für eine tiefe, kraftvolle Entspannung sorgt.

Anbau und Ertrag

Skunk Kush braucht mindestens ein gemäßigtes bis kontinentales Klima, entfaltet ihr volles Potenzial – große Erträge ohne Schimmelrisiko – aber in warmen, mediterranen Bedingungen. Die Blütezeit ist mit rund 50 bis 60 Tagen kurz, sowohl indoor als auch outdoor; im Freiland ist die Ernte Ende September bis Anfang Oktober reif. Die Pflanzen bleiben mit maximal 150 cm moderat hoch und wachsen candelabra-förmig mit dunkelgrünen, ledrigen Blättern und robusten Ästen – praktisch für Grow-Zelte oder Standorte mit begrenzter Höhe. Die Blüten sind dicht, halboffen und stark mit frostigen Trichomen überzogen, ein Erbe der afghanischen Abstammung, das für einen großzügigen Ertrag sorgt.

Häufige Fragen

Warum heißt Skunk Kush auch Hindu Skunk?

Der Name ist ein Verweis auf ihre beiden Elternlinien: Hindu Kush steuert die afghanische Herkunft bei, Skunk #1 den charakteristischen Skunk-Duft – zusammen ergibt das den inoffiziellen Beinamen Hindu Skunk.

Was ist der Vorteil regulärer Skunk-Kush-Samen gegenüber Skunk Kush Feminized?

Reguläre Samen liefern sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen und sind damit die richtige Wahl für alle, die eigene Kreuzungen entwickeln oder eigenes Saatgut gewinnen möchten – dafür braucht es die männlichen Pollenspender. Wer nur auf Blütenernte aus ist, ist mit der feminisierten Version ohne männliche Pflanzen im Beet meist besser bedient.

Ist Skunk Kush auch für Cannabis-Einsteiger geeignet?

Eher nicht ohne Vorerfahrung: Der Hersteller beschreibt die Wirkung als recht potent, weshalb sie eher erfahrenen Konsumenten empfohlen wird.

Welche Anbau-Technik empfiehlt sich für maximale Erträge bei Skunk Kush?

Der Hersteller nennt Lollipopping und Supercropping als geeignete Techniken, um in warmen, mediterranen Bedingungen besonders große Erträge zu erzielen.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Spezifikationen

Packungsgröße 10 Seeds
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Regulär
Sensi Seeds

Über den Breeder

Am Anfang stand kein Unternehmen, sondern ein Sammler. Ben Dronkers brachte von Handelsreisen zwischen der Türkei und Pakistan Saatgut mit, Jahre bevor daraus in Amsterdam eine Firma wurde. Sein ältester Sohn stieg 1990 in die Zuchtprogramme ein, und im Archiv des Hauses liegen bis heute Linien, die nie in einem Verkaufsregal standen. Was hier entsteht, ist deshalb seltener neu erfunden als weitergereicht.