Hindu Kush Feminized ist eine reine Indica-Landrasse aus dem gleichnamigen Gebirge zwischen Afghanistan und Pakistan – kompakt im Wuchs, mit kurzer Blütezeit und einem süß-erdigen Aroma nach Sandelholz und Kiefer. Feminisierte Hindu Kush Cannabissamen von Sensi Seeds jetzt bei DrGreen bestellen.
Genetik & Herkunft
Hindu Kush zählt zu den bekanntesten Cannabis-Landrassen überhaupt: Ihre Wurzeln liegen im Hindukusch-Gebirge, einer abgelegenen Bergregion zwischen Afghanistan und Pakistan. Anders als die meisten modernen Sorten ist sie keine Kreuzung, sondern eine ursprüngliche, reine Indica, die sich über Generationen an das raue Bergklima angepasst hat. Genau diese Herkunft erklärt ihre Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schimmel sowie ihre Toleranz gegenüber schwankenden Temperaturen.
Aroma & Geschmack
Das Aroma ist süß-erdig mit deutlichen Sandelholz- und Kiefernnoten. Zu Blütebeginn zeigt sich eine süße Komponente, die mit reifenden Blüten in eine würzig-herbe, holzige Note übergeht – eine Kombination aus aromatischen Hölzern und klassischen afghanischen Grundnoten.
Wirkung
Hindu Kush Feminized sorgt für eine tief entspannende Wirkung und ein Gefühl innerer Ruhe. Der bei reinen Indicas oft gefürchtete Couch-Lock-Effekt tritt dabei laut Herstellerangaben nur bei wenigen Konsumenten auf.
Anbau & Ertrag
Im Anbau zeigt sich Hindu Kush robust und kompakt: kurze, kräftige Verzweigungen tragen schwere Blüten, deren Energie sich auf die zentrale Cola konzentriert – ideal für Methoden wie Sea of Green oder Lollipopping. Mit 45 bis 50 Tagen ist die Blütezeit kurz, der Ertrag liegt im mittleren Bereich und kann bei längerer Wuchsphase oder in einem milden Klima mit langem Sommer deutlich höher ausfallen. Ein dichter Trichom-Belag schützt die Pflanze zusätzlich vor Wind und schlechtem Wetter.
Ein Klassiker mit Kult-Status
Laut dem Magazin „High Times“ zählt Hindu Kush zu den 25 besten Cannabis-Sorten aller Zeiten, dazu kommt eine Gold-Auszeichnung beim Cannabis Cup. Auch abseits der Growszene hat die Sorte Spuren hinterlassen: Die Musikerin Katie Melua widmete ihr mit „Halfway Up The Hindu Kush“ sogar einen eigenen Song.