Seedsman, 2002 gegründet, führte schon im ersten Katalog vor allem alte Namen – Original Skunk #1 steht bis heute darin. Nicht der Trend gibt die Richtung vor, sondern die Frage, welche Genetiklinien erhalten bleiben sollen.
Blueberry, White Widow, Jack Herer, OG Kush: Die Klassiker führt Seedsman unter eigenem Label weiter. Daneben stehen Hausarbeiten wie Northern Lights 99, entstanden in Zusammenarbeit mit Brothers Grimm.
Das Sortiment reicht entsprechend weit – von altem Landrassen-Erbe wie Mama Thai und Mazari über moderne US-Kreuzungen wie Gelat.OG bis zu Linien, die gezielt auf andere Cannabinoide als THC gezüchtet sind, etwa Doctor Seedsman CBD 30:1 oder Diet Durban THCV 1:1. Von fast jedem Klassiker gibt es zusätzlich eine automatisch blühende Fassung. Wer bei einem Haus einkauft, das seit über zwanzig Jahren sammelt, findet beides: die Namen, die man kennt, und die, die man erst nachschlagen muss.
Mehr zur Geschichte von Seedsman gibt’s in unserem Breeder-Portrait.
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