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Kannabia Seeds Colombian Jack PHOTOFEM
Kannabia Seeds
Colombian Jack
PHOTOFEM • AUF LAGER

Ausgezeichnet als beste Sativa auf der Expogrow 2018.

29,00 € 29,00 €

Colombian Jack Cannabissamen von Kannabia Seeds kaufen

Zitrus

Colombian Jack entstand aus einer Kreuzung von Nebula und Black Jack – eine sativadominante feminisierte Sorte mit intensivem Zitrusaroma aus Limette und Grapefruit, die 2018 auf der Expogrow als beste Sativa ausgezeichnet wurde. Feminisierte Colombian Jack Samen von Kannabia jetzt bestellen.

Genetik & Herkunft

Colombian Jack verbindet zwei etablierte Kannabia-Linien: Nebula, eine kräftige und ertragreiche Sativa von Paradise Seeds mit einem Aromaspektrum, das laut Züchter von Afghanistan bis Kalifornien reicht, und Black Jack, eine kräftig wachsende Sorte mit Weihrauch-Noten aus ihrer Jack-Herer-Abstammung. Das Ergebnis ist eine sativadominante Genetik mit einem Indica-Sativa-Verhältnis von rund 30 zu 70 Prozent, die Kannabia 2018 auf der Expogrow den Preis für die beste Sativa einbrachte.

Aroma & Geschmack

Im Vordergrund steht ein intensives Zitrusaroma aus Limette und Grapefruit, das der Hersteller als eleganter beschreibt als klassische Zitronen-Bonbon-Noten anderer Sorten. Über die Black-Jack-Abstammung kommt eine harzige Weihrauch- und Sandelholz-Note hinzu, die dem Aroma zusätzliche Tiefe gibt.

Wirkung

Kannabia klassifiziert die Wirkung von Colombian Jack offiziell als ausgeglichen ("Balanced"): Ein zerebral-kreativer Kopfeffekt, der laut Hersteller zum freien, unkonventionellen Denken einlädt, trifft auf eine spürbar entspannende Komponente im Körper.

Anbau & Ertrag

Colombian Jack wächst sowohl indoor als auch outdoor. Indoor bringt sie bei guten Bedingungen rund 450 bis 500 Gramm pro Quadratmeter, outdoor kann sie deutlich über drei Meter hoch werden und liefert bei ausreichend Wurzelraum bis zu 900 Gramm pro Pflanze, geerntet zwischen September und Oktober. Mit rund 68 bis 70 Tagen blüht sie etwas länger als andere Sorten – Kannabia empfiehlt daher etwas Anbau-Erfahrung und Geduld, auch wenn die Pflanze selbst nicht kompliziert ist.

Häufige Fragen

Hat Colombian Jack trotz des Namens kolumbianische Landrace-Wurzeln?

Nein – die Genetik von Colombian Jack stammt von Nebula (Paradise Seeds) und Black Jack, zwei Kannabia-Zuchtlinien ohne dokumentierten Bezug zu kolumbianischen Landrace-Sorten. Woher der Name stammt, verrät der Hersteller nicht.

Wie potent ist Colombian Jack im Vergleich zu anderen Kannabia-Sorten?

Kannabia zählt Colombian Jack zu den stärksten Sorten im eigenen Sortiment. Die genaue THC-Einstufung zeigt die Merkmalstabelle auf dieser Seite.

Wie lässt sich die Wuchshöhe von Colombian Jack beim Indoor-Anbau kontrollieren?

Kannabia empfiehlt, den verfügbaren Platz im Blick zu behalten und die Blüte in kleineren Töpfen etwas früher einzuleiten, damit Colombian Jack nicht zu stark in die Höhe wächst.

Wofür empfiehlt Kannabia den Konsum von Colombian Jack?

Der Hersteller beschreibt sie als Sorte für Kenner intensiver Aromen und empfiehlt, sie in geselliger Runde zu genießen – passend zu ihrem kreativen, anregenden Effekt.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Genetik
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Outdoor)
  • Ertrag (Indoor)
  • Pflanzenhöhe
  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Spezifikationen

Packungsgröße 1 · 3 · 5 · 10 · 25 Seeds
Wirkung Kreativ, Relaxing, Zerebral
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Genetik Sativa dominant
THC-Gehalt High THC (16-24%)
CBD-Gehalt Low CBD (0-1%)
Ertrag (Outdoor) Sehr hoch (über 750g/Pflanze)
Ertrag (Indoor) Hoch (450-600g/m2)
Pflanzenhöhe Groß
Geschmack Zitrus
Kannabia Seeds

Über den Breeder

Kannabia ist eine der wenigen Samenbanken Europas, die aus Andalusien heraus arbeiten: Sitz in Granada, seit 2009 unter diesem Namen. Gezüchtet wird nicht in einer zentralen Anlage, sondern über ein Netz einzelner Züchter, die für das Haus aussäen und auswählen. Und die Aufmerksamkeit der Marke liegt auffällig weit weg von Europa: Ihr Blog begleitet seit Jahren die Debatte um medizinischen Eigenanbau in Chile, Argentinien und Peru.