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House of the Great Gardener Rainbow Barb PHOTOFEM
House of the Great Gardener
Rainbow Barb
PHOTOFEM • AUSVERKAUFT

Candy-Explosion trifft auf blumige Barb-Noten.

74,00 € 74,00 €

Rainbow Barb Cannabissamen von House of the Great Gardener kaufen

FruchtigBlumig

Rainbow Barb ist eine feminisierte Sorte von House of the Great Gardener, die klar in Richtung Z3 Zkittlez geht: viel Harz, ein vielschichtiges Terpenprofil und ein Aroma, das beim Ausatmen in eine Candy-Explosion mündet.

Genetik & Herkunft

Der Hersteller gibt als Genetik Barbara Bud x Z3 Zkittlez an. Von Barb stammen der kräftige vegetative Wuchs und die Blütenstruktur, die Z3-Zkittlez-Seite prägt den Charakter der Kreuzung. Als Typ nennt er Indica/Sativa.

Aroma & Geschmack

Die blumigen Noten von Barb verbinden sich mit fruchtigen Aromen und einer deutlichen Süße im Stil von Bonbons. Als Haupt-Terpene nennt der Hersteller Alpha-Bisabolol, Beta-Caryophyllen, Limonen, Guaiol, Cedrol und Linalool.

Wirkung

Der Hersteller beschreibt die Wirkung mit „Reflect and Relax“ – also eher nachdenklich-entspannt als aufputschend.

Anbau & Ertrag

Die Blütezeit liegt bei 7 bis 8 Wochen, der Ertrag wird als durchschnittlich eingestuft.

Häufige Fragen

Ist Rainbow Barb feminisiert?

Ja, Rainbow Barb ist als feminisierte Sorte geführt.

Wie anspruchsvoll ist der Anbau von Rainbow Barb?

Der Hersteller stuft die Anbau-Schwierigkeit als „Intermediate“ ein, also mittleres Niveau. Sie ist damit keine Sorte, die als besonders einfach für Neulinge angepriesen wird.

Wie groß wird Rainbow Barb und wo wächst sie am besten?

Laut Hersteller bleibt sie kompakt und ist für den Indoor-Anbau vorgesehen. Das hilft, wenn der Platz begrenzt ist.

Wie stark ist Rainbow Barb?

Der Hersteller nennt 19,91 % THC und 1,08 % CBG.

  • Packungsgröße
  • THC-Gehalt
  • Geschmack

Green Points

Spezifikationen

Geschmack Fruchtig, Blumig
Packungsgröße 6 Seeds
THC-Gehalt High THC (16-24%)
House of the Great Gardener

Über den Breeder

House of the Great Gardener datiert sich auf 2014, doch die Arbeit dahinter ist älter: Mehr als ein Jahrzehnt lang züchtete Mat für kanadische Compassion Clubs, bevor daraus eine Samenbank wurde. Welcher Phänotyp am Ende in den Katalog kam, entschied deshalb lange nicht der Züchter allein – die Mitglieder der Clubs durften mitwählen. Geführt wird das Haus heute aus Barcelona. Die Linien von damals stehen immer noch im Katalog.