Zum Inhalt springen
Greenhouse Seed Co. Pure Kush PHOTOFEM
Greenhouse Seed Co.
Pure Kush
PHOTOFEM • AUF LAGER

Preisgekrönter Kush-Klon mit erdig-fruchtigem Aroma

24,00 € 24,00 €

Pure Kush Cannabissamen von Greenhouse Seed Co. kaufen

FruchtigErdigWürzigHolzigSüßBlumig

von Greenhouse Seed Co. ist der feminisierte Ableger einer originalen Kush-Klonlinie aus den 1990er-Jahren – keine Kreuzung, sondern ein Selbstungs-Nachfahre (S1) einer einzigen Pflanze aus dem Kush-Gebirge. Erdig-fruchtiges Aroma trifft auf eine schwere, körperlich entspannende Wirkung bei bis zu 24 % THC. Feminisierte

Genetik & Herkunft

Die Genetik geht auf eine Selektion aus den 1990er-Jahren zurück: eine einzelne, reine Kush-Pflanze, deren Eigenschaften stark an die Ursprünge aus dem Kush-Gebirge erinnern. Statt sie mit einer zweiten Sorte zu kreuzen, wendete Greenhouse Seed Co. den Klon um und bestäubte ihn mit sich selbst – so entstanden feminisierte Samen, die das genetische Material praktisch unverändert weitergeben.

Aroma & Geschmack

Prägendstes Merkmal der Sorte ist ihr Aroma: ein kräftiger, erdiger Grundton mit fruchtigen Noten. Am stärksten ausgeprägt sind die Terpene Myrcen, β-Caryophyllen, α-Pinen und Geraniol, wobei Geraniol für eine zusätzliche blumige Nuance in Duft und Geschmack sorgt.

Wirkung

Die Wirkung setzt körperlich schwer und narkotisch an – beschrieben als tief entspannendes, fast schon niederdrückendes Stoned-Gefühl (Couch-lock), während der mentale Effekt bewusst im Hintergrund bleibt. Wer eine Sorte für eine rein körperliche, ruhige Wirkung sucht, findet in Pure Kush einen entsprechend ausgerichteten Vertreter der Kush-Familie.

Anbau & Ertrag

Pure Kush wächst kräftig und dicht verzweigt und bildet feste, harzreiche Blüten mit der für Kush-Linien typischen „spike“-Struktur der Calyces – die zahlreichen weißen Stempelfäden färben sich zur Reife hin intensiv orange. Die dichte Struktur macht die Sorte gut für ScrOG geeignet. Outdoor reift Pure Kush auf der Nordhalbkugel bis zur ersten Oktoberwoche ab.

Auszeichnung

2014 erreichte Pure Kush beim HTCC den dritten Platz – ein Beleg für die Qualität dieser jahrzehntealten Kush-Selektion.

Häufige Fragen

Ist Pure Kush eine Indica oder eine Sativa?

Pure Kush ist Indica-dominant mit einem Verhältnis von rund 70 % Indica zu 30 % Sativa. Die Genetik geht auf eine reine Kush-Klonlinie zurück und wirkt entsprechend körperbetont.

Warum wirkt Pure Kush trotz hohem THC-Gehalt eher entspannend als aufputschend?

Myrcen ist das dominanteste Terpen im Profil von Pure Kush und gilt als mitverantwortlich für stark körperliche, sedierende Effekte – zusammen mit dem bewusst zurückhaltenden mentalen High erklärt das den narkotischen, Couch-lock-artigen Charakter der Sorte.

Wie hoch ist der CBD-Gehalt von Pure Kush?

Pure Kush liegt mit rund 0,3 % CBD im niedrigen Bereich – der Fokus der Sorte liegt klar auf dem hohen THC-Gehalt und der körperlichen Wirkung, nicht auf CBD.

Schmecken alle Pure-Kush-Pflanzen gleich?

Die Genetik gilt als sehr stabil, trotzdem zeigt ein selteneres Phänotyp-Exemplar von Pure Kush eine deutlich süßere und fruchtigere Ausprägung als die dominante Linie – das erdig-fruchtige Grundaroma bleibt bei beiden Ausprägungen erkennbar.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Genetik
  • Blütezeit
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Outdoor)
  • Ertrag (Indoor)
  • Pflanzenhöhe
  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

Green Points

Erhalte zusätzlich 24 Greenpoints

Spezifikationen

Packungsgröße 3 · 5 · 10 Seeds
Geschmack Fruchtig, Erdig, Würzig, Holzig, Süß, Blumig
Wirkung Couch-lock, Relaxing
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Genetik Indica dominant
Blütezeit 8 - 10 Wochen
THC-Gehalt High THC (16-24%)
CBD-Gehalt Low CBD (0-1%)
Ertrag (Outdoor) Hoch (450-750g/Pflanze)
Ertrag (Indoor) Hoch (450-600g/m2)
Pflanzenhöhe Mittel
Greenhouse Seed Co.

Über den Breeder

Bei Greenhouse Seed Co. stand vor der Samenbank ein Coffeeshop: 1992 in Amsterdam eröffnet, ein Jahr darauf Gesamtsieger beim High Times Cannabis Cup – die Samenbank kam erst 1994 dazu. Gezüchtet wurde hier also nicht am Reißbrett, sondern dort, wo täglich jemand beurteilte, was gerade geblüht hatte. Was in den vier Jahren danach entstand, findet sich heute in fast jedem europäischen Katalog wieder.