Mit Original OG Kush Auto überträgt Fast Buds einen der bekanntesten kalifornischen Kush-Klassiker in ein selbstblühendes Format. Herausgekommen ist eine indicadominierte Sorte mit ungewöhnlich lautem Terpenprofil und einer Wirkung, die der Hersteller ausdrücklich erfahrenen Konsumenten vorbehält.
Genetik & Herkunft
Die Linie geht auf O.G. Kush zurück, gekreuzt mit Ruderalis – daher der automatische Blüteeinsatz. Die Lieferantendaten führen die Sorte durchgängig als OG Kush x Ruderalis, Fast Buds selbst beschreibt sie als echten Ausdruck der weltberühmten O.G.-Kush-Linie. Das Erbgut ist zu 80 % indica- und zu 20 % sativageprägt.
Aroma & Geschmack
Der Hersteller nennt Kräuter, Pfeffer und Pinie als bestimmende Noten. Dazu kommen Zitrus und eine kräftige, erdige Strenge, die schon beim Anbau auffällt. Im Rauch beschreibt Fast Buds eine cremig-zitrische Mischung mit deutlichem Chemie- und Kerosin-Unterton – wer Kush-Terpene mag, findet hier eine besonders laute Ausprägung.
Wirkung
Die Wirkung setzt langsam ein, bleibt körperbetont und hält lange an, bis hin zum ausgeprägten Couch-Lock. Fast Buds gibt den THC-Gehalt mit bis zu 23 % an, der CBD-Anteil bleibt unter 1 %. Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass die Sorte Konsumenten mit hoher Toleranz vorbehalten bleiben sollte: Zu viel davon führt in den Schlaf. Als Sorte für nebenbei ist sie damit nicht gedacht.
Anbau & Ertrag
Im Anbau gilt Original OG Kush Auto als unkompliziert und ist damit auch für Einsteiger geeignet – das bezieht sich ausdrücklich auf den Grow, nicht auf den Konsum. Von der Aussaat bis zur Ernte vergehen rund 63 Tage. Indoor nennt Fast Buds 450 bis 550 g/m², im Freiland 50 bis 150 g je Pflanze. Dank ihres Indica-Erbes verträgt die Pflanze regelmäßig kräftige Düngergaben; ansonsten braucht sie wenig Pflege. Die Buds fallen dicht und ausgesprochen harzig aus.