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Fast Buds Apricot Auto AUTOFEM
Fast Buds
Apricot Auto
AUTOFEM • AUF LAGER

Weltmeister-Autoflower mit dem Terpenprofil von Aprikosenmarmelade.

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Apricot Auto Cannabissamen von Fast Buds kaufen

Apricot Auto Apricot Auto von Fast Buds ist eine indicadominante Autoflower, die ihr Terpenprofil im Namen trägt: Aprikosenmarmelade, getragen von einer Harzschicht, die die Sorte auch für Konzentrate interessant macht.

Genetik & Herkunft

Für Apricot Auto Für Apricot Auto hat Fast Buds den „light purple cut“ der Apricot von Compound Genetix mit der hauseigenen GG4 Auto gekreuzt. Das Ergebnis ist eine Autoflower mit rund 80 Prozent Indica- und 20 Prozent Sativa-Anteil, die der Hersteller als preisgekrönte Genetik und als Weltmeisterin führt.

Aroma & Geschmack

Das Terpenprofil beschreibt Fast Buds als Aprikosenmarmelade — süß, deutlich fruchtig und von einer holzigen Basis unterlegt. Im Anbau kündigt sich das über ein Aroma an, das eher an tropischen Fruchtpunsch erinnert als an eine einzelne Frucht.

Wirkung

Mit bis zu 26 Prozent THC und weniger als einem Prozent CBD gehört Apricot Auto ins obere Potenzsegment. Der Hersteller beschreibt zuerst einen deutlichen Stimmungsschub, dem eine tiefe, körperliche Sedierung folgt: ruhig, schwer und mit klarer Tendenz zum Couch-Lock. Eine Tagessorte ist das nicht — Fast Buds empfiehlt sie ausdrücklich für den späten Abend.

Anbau & Ertrag

Von der Saat bis zur Ernte vergehen neun bis zehn Wochen. Der Wuchs ist kompakt und stabil, mit kurzen Internodien und kräftigen Seitentrieben, die dichte, harzige Blüten in lila und rosa Tönen tragen — kontrastiert von neongrünen Blättern. Im Anbau ist Apricot Auto anspruchslos und kommt mit wenigen Eingriffen aus; wer mag, öffnet das buschige Blätterdach mit LST oder etwas Entlaubung, damit die Luft besser zirkuliert. Vor der Ernte lohnt ein sauberes Spülen, das Geschmack und Farbspiel gleichermaßen hervorhebt. Indoor gibt Fast Buds bis zu 550 g/m² an.

Harz für Extrakte

Die Blüten sind von einer dicken Trichomschicht überzogen, die Fast Buds mit Puderzucker vergleicht. Beim Waschen nennt der Hersteller eine Ausbeute von rund fünf Prozent und führt Apricot Auto als besten Washer im eigenen Sortiment — damit richtet sie sich ausdrücklich auch an alle, die auf Hasch, Rosin und andere Konzentrate hinarbeiten.

Häufige Fragen

Was bedeutet die Angabe „F5“ bei Apricot Auto?

Fast Buds führt die Sorte als „F5 Feminized Autoflower“. F5 bezeichnet die fünfte Filialgeneration der Kreuzung — die Linie wurde also mehrfach weiterselektiert, was für eine weitgehend einheitliche Nachzucht spricht.

Lässt sich Apricot Auto auch draußen oder im Gewächshaus anbauen?

Ja. Fast Buds gibt Indoor, Outdoor, Gewächshaus und Mixlight als Anbauorte an. Draußen liegt der Ertrag mit 50 bis 170 Gramm je Pflanze naturgemäß unter dem Indoor-Wert.

Wie hoch wird Apricot Auto und passt sie in eine kleine Growbox?

Sie bleibt mit 80 bis 120 Zentimetern im handlichen Bereich und wächst dank kurzer Internodien eher in die Breite als in die Höhe. Für eine gängige Growbox reicht das in aller Regel, solange nach oben etwas Luft bleibt.

Warum zeigt Apricot Auto lila und rosa Farbtöne?

Die Farbanlage stammt von der Apricot-Seite der Kreuzung: Fast Buds hat ausdrücklich den „light purple cut“ von Compound Genetix verwendet, eine Selektion, die genau für diese Färbung ausgewählt wurde.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Genetik
  • Erntezeit (Auto)
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Outdoor)
  • Ertrag (Indoor)
  • Pflanzenhöhe
  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Spezifikationen

Packungsgröße 1 · 3 · 5 · 10 · 100 Seeds
Geschmack Fruchtig, Holzig, Süß
Wirkung Couch-lock, Schläfrig, Relaxing
Blütetyp Autoflowering
Geschlecht Feminisiert
Genetik Indica dominant
Erntezeit (Auto) 8 - 10 Wochen
THC-Gehalt Very High THC (25%+)
CBD-Gehalt Low CBD (0-1%)
Ertrag (Outdoor) Niedrig (bis zu 200g/Pflanze)
Ertrag (Indoor) Hoch (450-600g/m2)
Pflanzenhöhe Mittel
Fast Buds

Über den Breeder

Fast Buds fing 2012 in einer Wohnung an: zwei Züchter, ein paar Lampen und die Idee, amerikanische Genetik in ein Format zu bringen, das ohne Lichtwechsel auskommt. Wie ernst es dem Haus mit seiner Kundschaft ist, zeigte sich Jahre später an einer Kleinigkeit: 2025 verschwand das Cannabisblatt aus dem eigenen Logo – weil Leute mit dem alten Aufdruck an Flughäfen und in sozialen Netzwerken Ärger bekamen. Übrig blieb eine spiegelverkehrte 42.

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