CBD 1:1 Auto von Fast Buds ist eine automatisch blühende Kreuzung aus Green Crack und einer CBD-Linie, die beide Cannabinoide zu etwa gleichen Teilen aufbaut – rund 7 % THC stehen rund 7 % CBD gegenüber. Dazu kommen das Mango-Aroma der Green-Crack-Seite und ein kompakter, buschiger Wuchs.
Genetik & Herkunft
Fast Buds kreuzte Green Crack mit einer CBD-Linie und überführte das Ergebnis in ein autoflowering Format. Die Erbanteile gibt der Hersteller mit 65 % Indica und 35 % Sativa an, die Sorte ist also ein indicabetonter Hybrid. Von der Schwesterlinie Green Crack stammen der süße Mango-Charakter und der ergiebige Blütenansatz, die CBD-Seite steuert das ausgeglichene Cannabinoid-Verhältnis bei.
Aroma & Geschmack
Der Hersteller beschreibt eine Mischung aus pfeffrigen und blumigen Noten mit frisch aufgeschnittener, reifer Mango, die beim Ausatmen deutlicher hervortritt. Die fruchtige Seite prägt den Gesamteindruck, das Würzige bleibt im Hintergrund.
Wirkung
Durch das ausgeglichene Verhältnis der beiden Cannabinoide fällt die Wirkung nach Herstellerangabe sanft und ruhig aus: Klarheit und Fokus nehmen zunächst zu, begleitet von einem milden körperlichen Effekt. Fast Buds empfiehlt die Sorte beim Konsum ausdrücklich Menschen mit geringer Toleranz, die keine überwältigenden Effekte suchen.
Anbau & Ertrag
Von der Saat bis zur Ernte vergehen 9 bis 10 Wochen. Indoor nennt Fast Buds 450 bis 550 g/m². Die Pflanzen bleiben mit 80 bis 110 cm mittelhoch und wachsen buschig mit kurzen Seitentrieben um eine ausgeprägte Hauptcola. Kräftige Düngergaben verträgt die Sorte gut. Ein leichter Schnitt in der vierten Blütewoche vergrößert die oberen Blüten und verbessert die Luftzirkulation; Bambusstäbe am Topfrand stützen die Seitentriebe frühzeitig ab.
Harzreich für Extrakte
Die Pflanze setzt reichlich Harz an, auch auf dem zuckrigen Blattmaterial rund um die Blüten. Für Extrakte und Dabs steht damit viel Ausgangsmaterial zur Verfügung – laut Fast Buds kommt das Terpenprofil in dieser Form besonders deutlich zur Geltung.