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Cali Connection Green Crack PHOTOFEM
Cali Connection
Green Crack
PHOTOFEM • AUF LAGER

Skunkig-zitrusfrisches Aroma, geerntet in nur acht Wochen.

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80,00 € 80,00 €

Green Crack Cannabissamen von Cali Connection kaufen

Green Crack von Cali Connection ist eine rein feminisierte Version der bekannten Sorte, gezüchtet auf schnelle Blüte und ein frisches Aroma.

Genetik & Herkunft

Cali Connection kreuzte für diese feminisierte Ausgabe Cecil B. und Deadhead.

Aroma & Geschmack

Im Vordergrund steht eine skunkige Grundnote mit einem frischen, zitrusartigen Twist, der an ein kühles Erfrischungsgetränk an einem heißen Tag erinnert.

Wirkung

Konsument:innen beschreiben die Wirkung als stimmungsaufhellend, energiegeladen und fokussiert.

Anbau & Ertrag

Der Wuchs orientiert sich an einer Indica – kompakt und ruhig –, während das äußere Erscheinungsbild eher an eine sativadominante Pflanze erinnert. Die Blütezeit liegt bei nur 55 bis 60 Tagen, den Ertrag beschreibt Cali Connection als großzügig, ohne genaue Gramm-Angaben zu nennen.

Häufige Fragen

Gibt es Green Crack von Cali Connection auch als reguläre Samen?

Nein, Cali Connection bietet Green Crack ausschließlich feminisiert an – du bekommst also ausschließlich weibliche Pflanzen ohne Risiko durch männliche Vorblüten.

Für welche Tageszeit eignet sich die Wirkung von Green Crack am besten?

Da die Wirkung von Green Crack als energiegeladen, fokussiert und stimmungsaufhellend beschrieben wird und nicht als sedierend, passt sie eher zu aktiven Momenten am Tag als zum Entspannen am Abend.

Ist Green Crack von Cali Connection eine Autoflower-Sorte?

Nein, Green Crack ist photoperiodisch – die Blüte wird über den Lichtzyklus ausgelöst und nicht automatisch nach einer festen Zeitspanne.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

Green Points

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Spezifikationen

Packungsgröße 6 Seeds
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Cali Connection

Über den Breeder

Bevor Cali Connection eine Samenbank war, war sie eine Handvoll Stecklinge: Edward „Swerve“ Clarizio versorgte ab 2003 die medizinische Cannabis-Szene von Los Angeles mit Klonen, die man nirgends kaufen konnte. 2008 machte er daraus ein Unternehmen — mit der störrischen Idee, kalifornische Genetik, die bis dahin nur in Mutterpflanzenräumen existierte, in samenfeste Linien zu überführen. Das dauert Generationen. Genau dort fängt die Geschichte des Hauses erst an.