Mit Blue Dream Auto bringt Fast Buds eine der bekanntesten Sorten der US-Westküste in ein selbstblühendes Format: Grundlage ist der originale Blue-Dream-Schnitt, überführt in eine feminisierte Autoflower-Linie.
Genetik & Herkunft
Die Kreuzung verbindet den legendären Blue-Dream-Cut mit Blueberry Auto F4. Herausgekommen ist eine in der vierten Filialgeneration stabilisierte, feminisierte Linie, die die klassischen Westküsten-Terpene erhalten und zugleich Harzbildung und Autoflower-Effizienz steigern soll. Mit rund 75 % Sativa und 25 % Indica fällt sie klar sativadominant aus.
Aroma & Geschmack
Fast Buds beschreibt ein Terpenbild aus Beere, Kirsche, Zitrone und Kiefer, ergänzt um Orange und eine süße, blumige Grundnote. Der Gesamteindruck bleibt fruchtig-tropisch mit floralen Spitzen — ein Profil, das sich laut Hersteller besonders gut in Konzentrate überträgt.
Wirkung & Potenz
Getestete Blüten kamen auf bis zu 22 % THC. Zusammen mit dem hohen Sativa-Anteil steht Blue Dream Auto damit klar im potenten Bereich der Automatics.
Anbau & Ertrag
Die Pflanzen wachsen zügig und kräftig und erreichen 70 bis 110 cm. Die Blüten bilden längliche, spitz zulaufende Cluster aus harzreichen Kelchen, in denen sich Grün- und Violetttöne mit leuchtend orangen Blütenfäden mischen. Indoor nennt Fast Buds 450 bis 600 g/m², im Freiland bis zu 250 g pro Pflanze, erntereif nach etwa neun bis elf Wochen. Diese Kombination aus Tempo und Menge macht die Sorte auch für kommerzielle Grower interessant.
Harz, Hasch und Konzentrate
Neben den Blüten liefert Blue Dream Auto reichlich hochwertiges Zuckerblatt — Material, das sonst im Schnittabfall landet. Der hohe Anteil harzüberzogener Blätter und Blüten macht sie für Hasch- und Extraktarbeiten interessant; laut Hersteller bleiben die Terpene dabei gut erhalten. Wer siebt oder presst, kann die Netze also schon vor dem Trimmen bereitlegen.