Lebanese ist eine reine Sativa-Landrasse aus dem Libanon – die genetische Basis des berühmten roten und blonden libanesischen Haschisch. Bei sehr niedrigem THC-Gehalt (unter 8 %) erreicht sie einen für eine Sativa ungewöhnlich hohen CBD-Anteil von bis zu 16 %. Reguläre Lebanese Cannabissamen jetzt bei DrGreen bestellen.
Genetik & Herkunft
Lebanese stammt direkt aus dem Libanon und zählt zu den Basis-Landrassen, aus denen dort seit Generationen der traditionelle rote und blonde Haschisch hergestellt wird. Ace Seeds hat die Genetik über vier Generationen intensiver Selektion stabilisiert, ohne sie mit anderen Linien zu kreuzen – Lebanese bleibt eine reine, 100 % sativadominante Landrasse. Genetische Analysen zeigen ein einzigartiges, seltenes Genom mit geringer genetischer Variabilität, was sie auch als Ausgangsmaterial für kräftige, ertragreiche und schnell blühende Outdoor-Hybriden interessant macht.
Aroma & Geschmack
In der Blüte entwickelt Lebanese süße, blumige Aromen, die während der Trocknung zitrusartige und Mango-Noten annehmen. Beim Rauchen erinnert der Duft an den charakteristischen Geruch von blondem libanesischem Haschisch, geschmacklich zeigt sie sich holzig mit einer süßen und leicht sauren Note.
Wirkung
Die Wirkung von Lebanese ist klar, heiter und angenehm – ein hochwertiger, milder Rausch, der nicht zu lange anhält. Mitverantwortlich dafür ist der für eine Sativa ungewöhnlich hohe CBD-Anteil, dem Ace Seeds ein bemerkenswertes medizinisches Potenzial zuschreibt.
Anbau & Ertrag
Lebanese ist speziell für den Outdoor-Anbau in heißen, trockenen Klimazonen gezüchtet und zeigt eine sehr hohe Hitze- sowie überdurchschnittliche Trockenheitsresistenz. Ungewöhnlich für eine reine Sativa: Die Pflanze neigt zu einem semi-autoflowering-Verhalten und beginnt bereits nach rund anderthalb Monaten von selbst zu blühen, wodurch sie trotz moderater Blütezeit von 9 bis 11 Wochen schon Ende Sommer reif wird. Indoor lässt sie sich zwar kultivieren, ist aber noch nicht vollständig an stabile Photoperioden und Kunstlicht angepasst – auf Blüte-Stimulatoren sollte deshalb verzichtet werden, um Hermaphroditismus gegen Ende der Blüte zu vermeiden. Mutterpflanzen halten sich am besten unter langen Lichtzyklen von 20 Stunden oder mehr in großen Töpfen, die dem Wurzelwerk viel Raum lassen.