Genetik & Herkunft
Das Mix Pack ist keine einzelne Sorte, sondern eine Zusammenstellung mehrerer photoperiodischer Genetiken aus dem Programm von Fast Buds. Der Hersteller gibt an, die Samen stammten aus Stecklingen der hauseigenen Sammlung, und darunter seien auch Sorten, die noch gar nicht regulär im Handel sind. Welche Genetiken in einer Packung liegen, verrät Fast Buds nicht – die Samen sind nicht beschriftet. Als Ausrichtung nennt der Hersteller durchgehend Hybriden.
Aroma & Geschmack
Ein einheitliches Geschmacksbild gibt es hier naturgemäß nicht: Fast Buds führt den Geschmack schlicht als gemischt und beschreibt die Auswahl als Querschnitt sorgfältig ausgesuchter Terpenprofile. Was davon in der eigenen Ernte landet, zeigt sich erst beim Anbau.
Wirkung
Für den Mix nennt Fast Buds einen THC-Gehalt von 25 bis 30 Prozent, der CBD-Anteil bleibt unter einem Prozent. Für die Packung wählt der Hersteller ausdrücklich Sorten aus dem potenten Ende seines Sortiments aus – wer mit derart hohen Werten wenig Erfahrung hat, sollte das beim Konsum berücksichtigen.
Anbau & Ertrag
Alle Samen sind feminisiert und photoperiodisch, die Blütezeit gibt Fast Buds mit 8 bis 10 Wochen an. Die Pflanzen erreichen 140 bis 200 cm und sind den Größen L und XL zugeordnet. Indoor nennt der Hersteller 500 bis 700 g/m², im Freiland 1100 bis 1300 g pro Pflanze; beides – Zelt und Garten – ist vorgesehen.
Was das Mix Pack besonders macht
Der Reiz liegt im Unbekannten: mehrere Sorten in einer Packung, ohne vorher zu wissen, welche. Fast Buds gibt für den Mix dieselbe Keimgarantie an wie für seine Einzelsorten – die Überraschung betrifft die Sorte, nicht die Qualität.