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Fast Buds Mix Pack PHOTOFEM
Fast Buds
Mix Pack
PHOTOFEM • AUF LAGER

Unbeschriftete Samen, teils aus nie veröffentlichten Sorten.

18,58 € 18,58 €

Mix Pack Cannabissamen von Fast Buds kaufen

Genetik & Herkunft

Das Mix Pack ist keine einzelne Sorte, sondern eine Zusammenstellung mehrerer photoperiodischer Genetiken aus dem Programm von Fast Buds. Der Hersteller gibt an, die Samen stammten aus Stecklingen der hauseigenen Sammlung, und darunter seien auch Sorten, die noch gar nicht regulär im Handel sind. Welche Genetiken in einer Packung liegen, verrät Fast Buds nicht – die Samen sind nicht beschriftet. Als Ausrichtung nennt der Hersteller durchgehend Hybriden.

Aroma & Geschmack

Ein einheitliches Geschmacksbild gibt es hier naturgemäß nicht: Fast Buds führt den Geschmack schlicht als gemischt und beschreibt die Auswahl als Querschnitt sorgfältig ausgesuchter Terpenprofile. Was davon in der eigenen Ernte landet, zeigt sich erst beim Anbau.

Wirkung

Für den Mix nennt Fast Buds einen THC-Gehalt von 25 bis 30 Prozent, der CBD-Anteil bleibt unter einem Prozent. Für die Packung wählt der Hersteller ausdrücklich Sorten aus dem potenten Ende seines Sortiments aus – wer mit derart hohen Werten wenig Erfahrung hat, sollte das beim Konsum berücksichtigen.

Anbau & Ertrag

Alle Samen sind feminisiert und photoperiodisch, die Blütezeit gibt Fast Buds mit 8 bis 10 Wochen an. Die Pflanzen erreichen 140 bis 200 cm und sind den Größen L und XL zugeordnet. Indoor nennt der Hersteller 500 bis 700 g/m², im Freiland 1100 bis 1300 g pro Pflanze; beides – Zelt und Garten – ist vorgesehen.

Was das Mix Pack besonders macht

Der Reiz liegt im Unbekannten: mehrere Sorten in einer Packung, ohne vorher zu wissen, welche. Fast Buds gibt für den Mix dieselbe Keimgarantie an wie für seine Einzelsorten – die Überraschung betrifft die Sorte, nicht die Qualität.

Häufige Fragen

Eignet sich das Mix Pack von Fast Buds für Anfänger?

Der Hersteller richtet die Packung ausdrücklich an Grower, die gern experimentieren. Weil zu den einzelnen Samen keine Sortenangaben mitgeliefert werden, muss man auf das reagieren, was im Zelt tatsächlich passiert, statt einem Datenblatt zu folgen – etwas Anbauerfahrung hilft dabei spürbar.

Was unterscheidet das Mix Pack von Fast Buds von einem Autoflower-Mix?

In dieser Packung stecken ausschließlich photoperiodische Genetiken. Sie blühen also nicht nach Alter, sondern erst, wenn die tägliche Lichtdauer verkürzt wird: Der Startpunkt der Blüte liegt beim Grower und nicht im Samen, dafür lässt sich die Wachstumsphase beliebig verlängern.

Kann ich alle Samen aus dem Mix Pack von Fast Buds zusammen in einem Zelt anbauen?

Ja – in die Blüte geschaltet wird ohnehin der ganze Bestand auf einmal. Weil verschiedene Sorten in der Packung liegen, entwickelt er sich danach aber ungleichmäßig: Einzelne Pflanzen überragen die anderen deutlich, andere brauchen länger bis zur Ernte. Wer eng plant, arbeitet besser mit Training und erntet gestaffelt.

Kann ich aus dem Mix Pack von Fast Buds Stecklinge ziehen?

Ja, und bei einer Mischpackung ist das besonders naheliegend: Photoperiodische Pflanzen lassen sich als Mutterpflanze im Wachstum halten und immer wieder klonen. Wenn ein Exemplar überzeugt, ist es damit nicht nach einer Ernte verloren – aus genau solchen Stecklingen besteht laut Fast Buds auch die Sammlung, aus der die Samen dieses Packs stammen.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Blütezeit
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Outdoor)
  • Pflanzenhöhe
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Spezifikationen

Packungsgröße 5 Seeds
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Blütezeit 8 - 10 Wochen
THC-Gehalt Very High THC (25%+)
CBD-Gehalt Low CBD (0-1%)
Ertrag (Outdoor) Sehr hoch (über 750g/Pflanze)
Pflanzenhöhe Groß
Fast Buds

Über den Breeder

Fast Buds fing 2012 in einer Wohnung an: zwei Züchter, ein paar Lampen und die Idee, amerikanische Genetik in ein Format zu bringen, das ohne Lichtwechsel auskommt. Wie ernst es dem Haus mit seiner Kundschaft ist, zeigte sich Jahre später an einer Kleinigkeit: 2025 verschwand das Cannabisblatt aus dem eigenen Logo – weil Leute mit dem alten Aufdruck an Flughäfen und in sozialen Netzwerken Ärger bekamen. Übrig blieb eine spiegelverkehrte 42.

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