Zum Inhalt springen
Listenbild Süße Beeren: Die Laterne im Beerenfeld

Süße Beeren

Blueberry, Strawberry, Raspberry, Blackberry – Sorten, die nach Beeren benannt sind.

102 Strains 0 Follower
Folgen

Der Klassiker aus Oregon

Blueberry gilt als Stammmutter der Beeren-Sorten: In den 1970er- und 1980er-Jahren von DJ Short aus afghanischen und thailändischen Landrassen gezüchtet, gewann sie im Jahr 2000 den Cannabis Cup als beste Indica. Ihr Aroma nach reifen Heidelbeeren und die oft bläulich-violette Färbung haben seitdem unzählige Kreuzungen geprägt. Mit Strawberry Cough und Raspberry Cough kamen weitere Beerenprofile hinzu.

Was die Liste verbindet

Aufgenommen ist, was Blueberry, Strawberry, Raspberry oder Blackberry im Namen trägt. Blueberry ist in mehreren Interpretationen vertreten, dazu Strawberry Cough, Raspberry Cough, Blackberry Kush und fruchtige Kreuzungen wie Strawberry Banana oder Blueberry Muffin. Nirvana Seeds, Humboldt Seed Co., Dutch Passion und Barney's Farm sind stark vertreten, viele Sorten gibt es auch als Autoflower.

Worauf beim Auswählen achten

Wer den Ursprung sucht, schaut auf Blueberry, wer es heller und fruchtiger mag, auf Strawberry Cough und die Strawberry-Kreuzungen. Die Sortenkarten zeigen Aroma, Blütezeit und Herkunft im Vergleich.

Die Liste 101–102 von 102
  1. 101
    PHOTOFEM Anesia Seeds
    Strawberry Tree
    Kreuzung zweier Cup-Gewinner mit intensivem Erdbeeraroma.
    Ausverkauft
  2. 102
    PHOTOFEM Greenhouse - Strain Hunters
    White Strawberry Skunk
    Schweizer Erdbeer-Erbe mit würzigem Skunk-Abgang
    Ausverkauft