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Listenbild OG-Genetik: Über dem Canyon

OG-Genetik

Die kalifornische Linie, die Kush zum Markenzeichen machte – OG Kush und ihre Nachkommen.

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Die Legende aus den 1990ern

OG Kush tauchte Anfang der 1990er-Jahre in Florida und Kalifornien auf. Ihre genaue Abstammung ist bis heute umstritten, meist genannt werden Chemdawg und Hindu Kush. Das Profil aus Kiefer, Zitrus und Diesel prägte eine ganze Generation kalifornischer Genetik und machte „OG" zum Qualitätsbegriff.

Was die Liste verbindet

Aufgenommen ist, was OG im Namen trägt und von OG Kush abstammt – von Züchtern wie Nirvana Seeds, Amsterdam Genetics und Humboldt Seed Co. Dazu gehören Interpretationen wie L.A. OG Kush und Lithium OG Kush, Kreuzungen wie AK OG Kush und Lemon OG Haze sowie Ghost OG als FAST-Version.

Worauf beim Auswählen achten

OG-Genetik ist harzreich, braucht aber Aufmerksamkeit im Anbau und bleibt eher mittelgroß. Wer das klassische Profil sucht, schaut auf L.A. OG Kush, wer es mit Zitrus verbinden will, auf Lemon OG Haze. Die Sortenkarten zeigen Blütezeit und Aroma im Vergleich.

Die Liste 1–6 von 6
  1. 01
    PHOTOFEM Amsterdam Genetics
    AK OG Kush
    Kaffee-Kush-Aroma trifft AK-47-Power.
    Ausverkauft
  2. 02
    PHOTOFEM Nirvana Seeds
    Lemon OG Haze
    Zitrus-Harz im Überfluss, Sativa-Kopf inklusive.
    ab 25 EUR
  3. 03
    PHOTOFEM Nirvana Seeds
    Lithium OG Kush
    Harzbombe mit Diesel-Zitrus-Aroma aus zwei Kush-Legenden.
    Ausverkauft
  4. 04
    PHOTOREG Nirvana Seeds
    Lithium OG Kush
    Zitrus-Diesel-Kush, benannt nach einer Band aus Seattle.
    Ausverkauft
  5. 05
    PHOTOFEM Amsterdam Genetics
    Magic OG Kush
    Drei Linien, ein Hammerschlag für Körper und Kopf.
    Ausverkauft
  6. 06
    PHOTOFEM Medical Seeds
    OG Kush CBD
    Zweimal Cup-Sieger: OG Kush mit CBD-Linie.
    Ausverkauft