White Widow Regular von White Label gehört zu den bekanntesten Sorten überhaupt – ein kräftiger Hybrid (65 % Indica, 35 % Sativa), der auch nach Jahrzehnten nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Er verbindet reichlich Ertrag mit großer Widerstandsfähigkeit und ist dicht mit Trichomen besetzt, die ein ausgeprägtes Hybrid-High versprechen. Die Samen sind regulär, also nicht feminisiert.
Genetik & Herkunft
Hinter dieser Sorte steht die Kreuzung Brazilian x South Indian. Die Mischung aus alten Landrassen erklärt den ausgewogenen Hybrid-Charakter: sativa-geprägte Kopfwirkung zu Beginn, körperliche Entspannung danach.
Aroma & Geschmack
Beim Rauchen schmeckt White Widow erdig, würzig und süß, dazu kommt die für Cannabis typische Pinienote. Je nach Phänotyp treten frische Zitrusaromen hinzu. Am besten entfalten sich die Aromen im Vaporizer.
Wirkung
Der hohe THC-Gehalt zeigt sich schon am Trichombesatz, deshalb sollten Neulinge es ruhig angehen lassen. Zuerst stellen sich ein leichtes Kribbeln im Kopf, ein Energieschub und kreative Gedanken ein, geprägt von der Sativa-Seite. Wenn danach die Muskeln lockerlassen und der Körper zur Ruhe kommt, zeigt die Sorte ihre volle Hybrid-Kraft.
Anbau & Ertrag
Im Anbau gilt White Widow Regular als pflegeleicht und verzeiht Temperaturschwankungen – auch Einsteiger im Anbau machen mit diesen Samen wenig falsch. Die Pflanzen werden mittelgroß und kompakt, die Erträge fallen reichlich aus. Von der Blüte bis zur Ernte vergehen rund zwei Monate; wer den Pflanzen diese Zeit gibt, holt die volle Trichomproduktion heraus.