Purple OG Punch von Super Sativa Seed Club ist eine feminisierte, photoperiodische Dessert-Sorte: dicht, weiß vor Harz und mit einem Aroma, das man schon beim Zerreiben der getrockneten Blüten im ganzen Raum riecht.
Genetik & Herkunft
Die Sorte geht auf Purple Punch zurück, eine Kreuzung aus Larry OG (auch Lemon Larry genannt) und Granddaddy Purple. Die Ausgangssorte gilt als mehrfache Cup-Gewinnerin. Diese Variante ist laut Hersteller eine S1 des Original-Klons, die neben den süßen Trauben-Terpenen den OG-Charakter betont. Weil beide Elternlinien gleichermaßen beitragen, ist Purple OG Punch ein ausgewogener, Indica-dominanter Hybrid.
Aroma & Geschmack
Süß, traubig, beerig und cremig: Der Hersteller beschreibt Traubenbonbon, Blaubeermuffin und herbe Koolaid-Noten. Einzelne Phänotypen können zusätzlich etwas zitrusartiger oder „gassy“ riechen. Das Aroma ist sehr intensiv und kräftig.
Wirkung
Die Wirkung startet als Kopf-High und wandert dann in den Körper, wo sie in eine schwere, sedierende Entspannung übergeht. Der Hersteller nennt sie glücklich, euphorisch und beruhigend; bei höherer Dosis ist ein „Knock-out“-Effekt möglich. Mit Laborwerten um 20 % THC ist sie potent, auch für erfahrene Konsumenten.
Anbau & Ertrag
Im Anbau gilt Purple OG Punch laut Hersteller als unkompliziert und verzeihend, auch für Anfänger, und kommt ohne spezielle Techniken aus. Sie bildet dicke, stabile Äste, die die kompakten, schweren Blüten gut tragen. Die Blütezeit liegt bei etwa 8 Wochen; manche Phänotypen sind schon nach 7 Wochen reif, andere brauchen eine Woche länger. Indoor liegt der Ertrag typischerweise bei rund 450 g/m², unter optimalen Bedingungen darüber. Ihre kompakten Blüten lassen sich leicht trimmen.