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Super Sativa Seed Club Pineapple Poison PHOTOFEM
Super Sativa Seed Club
Pineapple Poison
PHOTOFEM • AUSVERKAUFT

Ananas trifft Anis – Durban Poison mit Tropenkick.

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Pineapple Poison Cannabissamen von Super Sativa Seed Club kaufen

FruchtigKräuterTropischAnanas

Genetik & Herkunft

Pineapple Poison von Super Sativa Seed Club entstand aus einer weiblichen Pineapple (eine Old-School-Skunk-Selektion) und einem reversierten Durban-Poison-Männchen aus der Dutch-Passion-Genetik. Ziel der Kreuzung war eine kräftige, widerstandsfähige Sativa mit einem neuen, komplexen Terpenprofil. Das Ergebnis ist ein Sativa-dominanter Hybrid, der die tropische Seite der Pineapple mit dem würzigen Anis der Durban Poison verbindet.

Aroma & Geschmack

Das Aroma ist süß, fruchtig, blumig und kräuterig, getragen von tropischen Noten und einem deutlichen Anisnote – ein Erbe der Durban Poison, das bei modernen Kreuzungen selten geworden ist. Beim Einatmen dominiert der Geschmack nach Ananas, beim Ausatmen folgen Anis, Minze und leicht nussige, blumige Nuancen. Manche Phänotypen setzen zusätzlich auf eine zitronige Frische.

Wirkung

Die Wirkung beginnt euphorisch und aufhellend, ist kreativ und energiegeladen und geht mit der Zeit in ein entspanntes Wohlgefühl über. Wer etwas mehr konsumiert, wird gelöst und gut gelaunt. Der Effekt hält mehrere Stunden an und lässt Raum, den Tag aktiv zu gestalten.

Anbau & Ertrag

Pineapple Poison ist im Anbau unkompliziert und verzeiht Fehler, weshalb sie sich auch für weniger erfahrene Grower eignet. Sie blüht photoperiodisch und ist nach rund acht Wochen reif – deutlich schneller als viele andere Sativa-dominante Sorten. Die Pflanze wächst kräftig mit stabilen Ästen und baut dichte, frostige Blüten auf. Indoor sind 350 bis 450 g/m² realistisch, outdoor liefert sie bei guten Bedingungen mehr als ein halbes Kilo pro Pflanze. Sie ist ein genügsamer Fresser und reagiert gut auf Toppen und Supercropping.

Häufige Fragen

Was unterscheidet Pineapple Poison von reiner Durban Poison?

Pineapple Poison blüht mit rund acht Wochen deutlich schneller als reine Sativas, die oft 11 bis 13 Wochen brauchen. Dazu kommt das tropische Ananas-Aroma der Pineapple-Mutter, das die Anisnote der Durban ergänzt.

Wie hoch wird Pineapple Poison indoor und wie halte ich sie klein?

Ungetrimmt erreicht sie indoor etwa 1 bis 1,5 Meter. Mit Toppen, Biegen oder Supercropping lässt sich ein gleichmäßiges Blätterdach formen. Outdoor kann sie ohne Eingriff über drei Meter hoch werden.

Welche Temperaturen und welchen Nährstoffbedarf hat Pineapple Poison?

Zwischen 20 und 29 °C fühlt sie sich in der Blüte wohl, kurze Hitzephasen darüber steckt sie gut weg. Sie ist ein genügsamer Fresser; der Hersteller empfiehlt in der Blüte einen EC um 1,8 bis 2, höchstens 2,2.

Wann ist Pineapple Poison outdoor erntereif?

Im Freien und im Gewächshaus sind die Pflanzen in der Regel Ende September fertig. Dadurch eignet sie sich für weite Teile Europas, auch wenn die Nächte im September schon kühler werden.

Gibt es Unterschiede zwischen den Phänotypen von Pineapple Poison?

Die Pflanzen sind recht homogen. Vereinzelt gibt es einen Phänotyp mit kleineren Blüten und viel Limonen für ein besonders zitronig-fruchtiges Aroma, manche zeigen zudem Lila-Töne und viele Stempel.

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Spezifikationen

Packungsgröße 3 · 8 Seeds
Geschmack Fruchtig, Kräuter, Tropisch, Ananas
Wirkung Kreativ, Uplifting, Euphorisch
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Genetik Sativa dominant
THC-Gehalt High THC (16-24%)
Ertrag (Indoor) Durchschnittlich (350-450g/m2)