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Nirvana Seeds Raspberry Cough PHOTOFEM
Nirvana Seeds
Raspberry Cough
PHOTOFEM • AUSVERKAUFT

Erinnert an Himbeer-Hustensaft – daher der Name.

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25,00 € 25,00 €

Raspberry Cough Cannabissamen von Nirvana Seeds kaufen

ErdigBeere

Raspberry Cough ist eine sativadominante Sorte aus der Kreuzung von Cambodian IBL und Ice, gezüchtet von Nirvana Seeds. Sie wächst hoch, bringt hohe Erträge und trägt ein unverwechselbares Aroma aus Himbeere, Erde und Kiefer. Raspberry Cough Feminisiert-Samen jetzt bei DrGreen bestellen.

Genetik & Herkunft

, zwei sativalastige Linien, aus denen Nirvana Seeds eine sativadominante Hybride mit ausgeprägter Widerstandsfähigkeit entwickelt hat. Die Cambodian-Abstammung sorgt dafür, dass die Pflanze Hitze und Trockenheit gut verträgt und auch unter widrigen Outdoor-Bedingungen zuverlässig durchhält.

Woher kommt der Name „Raspberry Cough“?

Der Name spielt auf alte Husten-Sirupe an: Geschmack und Aroma erinnern laut Hersteller an klassischen Raspberry-Cough-Sirup, kombiniert mit frischen Himbeeren und Blüten. Für Fans fruchtiger Aromen und für Extraktkünstler, die ein besonderes Terpenprofil suchen, liegt genau darin der Reiz dieser Sorte.

Aroma & Geschmack

Getrocknete Blüten erinnern an eine Marmeladentorte, unterlegt von erdigen Kiefern- und Beerennoten. Beim Aufbrechen wird das Terpenprofil süßer und rückt näher an frische Himbeermarmelade. Beim Rauchen zeigt sich ein süßlich-milchiges Himbeer-Aroma mit erdigen und fruchtigen Untertönen, wie bei einem Beeren-Tortendessert.

Wirkung

liefert einen klaren, energetisierenden Kick mit Fokus auf geistige Schärfe: Nutzer berichten von gesteigerter Klarheit, gefolgt von einer euphorischen Welle, die Konzentration und Produktivität begünstigt. Körperliche Schwere bleibt dabei aus – ein Grund, warum die Sorte gern für einen aktiven Start in den Tag oder während der Arbeit genutzt wird.

Anbau & Ertrag

Die Blütezeit liegt bei 9 bis 11 Wochen, manche Phänotypen sind nach rund 11 Wochen fertig. Indoor wächst Raspberry Cough hoch und dankt Training wie LST und Topping mit einem dichten Blütenstand aus großen, kompakten Buds mit auffällig großen Trichomen. Erträge liegen indoor bei bis zu 500 g/m², outdoor bei bis zu 500 Gramm pro Pflanze, jeweils bei einer Endhöhe von rund 150 bis 180 cm.

Häufige Fragen

Ist Raspberry Cough auch für Einsteiger geeignet?

Ja – der Hersteller empfiehlt Raspberry Cough ausdrücklich für Einsteiger in den Sativa-Anbau. Einzige Besonderheit: Die Pflanze kann hoch werden, weshalb Training wie Topping oder LST hilft, die Höhe im Griff zu behalten.

Welches Klima und welcher Zeitpunkt passen zu Raspberry Cough im Freien?

Empfohlen wird Raspberry Cough für Regionen mit kräftigem Wind und viel UV-Licht, etwa in höheren Lagen. Gepflanzt wird sie im Frühjahr, geerntet meist Ende Oktober.

Eignet sich Raspberry Cough für Hasch oder Extrakte?

Ja, die großen Trichome und der harzreiche Sugar Trim machen Raspberry Cough bei Extraktkünstlern beliebt – der Hersteller empfiehlt, vor der Ernte genügend Trim-Behälter bereitzustellen.

Wie widerstandsfähig ist Raspberry Cough gegen Schimmel und Krankheiten?

Die Sorte gilt laut Hersteller als sehr robust gegenüber Pflanzenkrankheiten und zeigt eine gute Fungizid-Resistenz, wodurch sie sich auch für den Anbau im Freien ohne größere Sorgen eignet.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Genetik
  • Blütezeit
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Outdoor)
  • Ertrag (Indoor)
  • Pflanzenhöhe
  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Spezifikationen

Geschmack Erdig, Beere
Wirkung Uplifting, Relaxing
Packungsgröße 5 Seeds
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Genetik Sativa dominant
Blütezeit 9 - 11 Wochen
THC-Gehalt High THC (16-24%)
CBD-Gehalt Low CBD (0-1%)
Ertrag (Outdoor) Hoch (450-750g/Pflanze)
Ertrag (Indoor) Hoch (450-600g/m2)
Pflanzenhöhe Groß
Nirvana Seeds

Über den Breeder

Nirvana Seeds ist seit 1995 eine der leisen Konstanten der niederländischen Szene: ein kleines Haus, das seine Linien selbst zieht, auswählt und abfüllt, statt Genetik zuzukaufen. Neue Sorten entstehen über mehrere Generationen – erst wenn eine Kreuzung verlässlich dasselbe liefert, bekommt sie einen Namen. Angefangen hat das allerdings nicht mit einer Firmengründung, sondern mit einem Job in einem Amsterdamer Growshop der späten Achtziger.