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Fast Buds Mexican Airlines Auto AUTOFEM
Fast Buds
Mexican Airlines Auto
AUTOFEM • AUF LAGER

Kolumbien trifft Mexiko: Sativa-Kick mit würziger Zitrone.

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Mexican Airlines Auto Cannabissamen von Fast Buds kaufen

Mit Mexican Airlines Auto bringt Fast Buds zwei klassische Sativa-Linien in ein selbstblühendes Format — eine Sorte für den Tag, die den Kopf klar lässt.

Genetik & Herkunft

Die Eltern sind eine kolumbianische und eine mexikanische Sativa; Fast Buds führt die Kreuzung als reinste Sativa im eigenen Sortiment. Der Sativa-Anteil liegt bei rund 65 Prozent, den Rest steuert Indica bei. Das Autoflowering-Gen macht daraus eine Sorte, die unabhängig vom Lichtzyklus in die Blüte geht; die Samen sind zu 100 % feminisiert.

Blütenbild

Die Blüten fallen mittelgroß aus, leuchten hellgrün und sind ausgesprochen klebrig. Dazu kommt ein dichter Besatz mit Trichomen.

Aroma & Geschmack

Zitrus prägt das Bild von der Blüte bis zum Rauch. Ab der Blütemitte tritt ein kräftiger Zitrusduft hervor, im Konsum werden daraus würzige Zitronenaromen mit einem Nachklang von Kiefer. Die Herstellerangaben nennen zusätzlich fruchtige und erdige Nuancen. Ein sorgfältiges Curing lohnt sich, weil es die tiefen Zitrusterpene erst richtig herausarbeitet.

Wirkung

Bei rund 19 % THC bleibt die Wirkung klar und kopfbetont — ohne Körperschwere, ohne Couch-Lock. Konsumenten berichten von einer euphorischen Grundstimmung ohne Paranoia und von einem kreativen, energiegeladenen High, das sich für künstlerische Tätigkeiten anbietet. Fast Buds beschreibt sie als Tagessorte für alle, die einen kleinen Muntermacher suchen — Lachen inklusive.

Anbau & Ertrag

Im Anbau gilt Mexican Airlines Auto laut Hersteller als unkompliziert und für jede Erfahrungsstufe geeignet — solange man sie behutsam behandelt. Sie wächst schlank und hoch: 60 bis 120 cm, mit schmalen Seitentrieben, moderaten Internodienabständen und einem deutlichen Streckungsschub kurz vor der Blüte. Bis zur Ernte vergehen rund zehn Wochen. Indoor nennt Fast Buds 400 bis 500 g/m², outdoor 50 bis 200 g pro Pflanze. Sie passt ins Indoor-Zelt ebenso wie ins Gewächshaus, ins Mixlight-Setup oder ins Freiland.

Robust bei Hitze und Feuchtigkeit

Wer in einem heißen, feuchten Klima anbaut, profitiert von ihrer Schimmelresistenz: Sie steckt widrige Bedingungen weg und zeigt sich zudem widerstandsfähig gegenüber Schädlingen.

Häufige Fragen

Wie viel Dünger verträgt Mexican Airlines Auto?

Eher wenig. Sativadominante Sorten kommen mit leichteren Nährstoffgaben besser zurecht, und hier ist es nicht anders. Vor allem in der Blüte sollte man mit Stickstoff sparsam umgehen.

Warum sollte man Mexican Airlines Auto nur behutsam trainieren?

Sativas reagieren empfindlicher auf Stress als indicalastige Sorten. Fast Buds rät deshalb zu zurückhaltendem Training und dazu, die Pflanze ihre natürliche Struktur ausbilden zu lassen.

Eignet sich Mexican Airlines Auto für Haschisch und Extrakte?

Ja. Fast Buds empfiehlt sie wegen der dichten Trichomschicht ausdrücklich für die Herstellung von Extrakten.

Braucht Mexican Airlines Auto einen Geruchsfilter?

Wenn Geruch im Grow-Raum ein Thema ist, ja. Ab der Blütemitte verteilen sich kräftige Zitrusnoten im ganzen Raum; ein Aktivkohlefilter hält sie zurück.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Genetik
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Outdoor)
  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Spezifikationen

Packungsgröße 1 · 3 · 5 · 10 Seeds
Geschmack Fruchtig, Erdig, Würzig, Piney, Zitrus
Wirkung Energetisch, Kreativ, Euphorisch
Blütetyp Autoflowering
Geschlecht Feminisiert
Genetik Sativa dominant
THC-Gehalt High THC (16-24%)
CBD-Gehalt Low CBD (0-1%)
Ertrag (Outdoor) Niedrig (bis zu 200g/Pflanze)
Fast Buds

Über den Breeder

Fast Buds fing 2012 in einer Wohnung an: zwei Züchter, ein paar Lampen und die Idee, amerikanische Genetik in ein Format zu bringen, das ohne Lichtwechsel auskommt. Wie ernst es dem Haus mit seiner Kundschaft ist, zeigte sich Jahre später an einer Kleinigkeit: 2025 verschwand das Cannabisblatt aus dem eigenen Logo – weil Leute mit dem alten Aufdruck an Flughäfen und in sozialen Netzwerken Ärger bekamen. Übrig blieb eine spiegelverkehrte 42.

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