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Fast Buds Lemon Mandarin PHOTOFEM
Fast Buds
Lemon Mandarin
PHOTOFEM • AUF LAGER

Bis zu 30 % THC hinter einer Tangerinen-Zitrus-Wolke.

31,86 € 31,86 €

Lemon Mandarin Cannabissamen von Fast Buds kaufen

Lemon Mandarin ist die Zitrus-Sorte von Fast Buds für alle, die es groß mögen: eine feminisierte Kreuzung aus dem hauseigenen Lemonade-Keeper und Tangie, mit bittersüßem Zitrusprofil, enormer Harzbildung und einem Wuchs im XXL-Format. Feminisierte Lemon Mandarin Cannabissamen jetzt bei DrGreen bestellen.

Genetik & Herkunft

Fast Buds hat für Lemon Mandarin zwei Zitruslinien zusammengeführt: den hauseigenen Lemonade-Keeper-Cut und Tangie aus der Selektion von Crockett's Family Farms. Beide Elternteile stehen für ausgeprägte Zitrusterpene, und genau darauf zielte die Kreuzung: Sie soll die stärksten Eigenschaften beider Seiten bündeln – das bittersüße Terpenprofil, die dichte Trichombildung und die auffällige Wuchskraft. Im Datenblatt des Herstellers taucht der zweite Elternteil auch als „Mandarine (Crockett's Tangie Selection)“ auf; gemeint ist dieselbe Tangie-Selektion. Genetisch führt Fast Buds die Sorte schlicht als Hybrid.

Aroma & Geschmack

Das Aroma ist eine Mischung aus Tangie, Zitronenschale und der weichen Süße reifer Mandarine – durchdringend tangerinen-zitrisch, mit einem bittersüßen Zug, der nach dem Rauchen noch lange im Raum hängt. Als Geschmacksnoten nennt der Hersteller Mandarine, Zitrone und Süße. Das Terpenprofil ist damit eher laut als subtil – wer Zitrus mag, bekommt hier die volle Ladung.

Wirkung

Die Wirkung beschreibt Fast Buds als euphorisch und belebend – kein dämpfender Feierabend-Strain, sondern eine anregende Sorte. Mit 25 bis 30 % THC bei unter 1 % CBD liegt Lemon Mandarin klar im oberen Potenzsegment; entsprechend sparsam sollte man sie dosieren.

Anbau & Ertrag

Lemon Mandarin ist eine Sorte für Grower mit Platz: Sie wird 150 bis 200 cm hoch, bildet viele Seitentriebe und wächst ausgesprochen buschig. Im Anbau gilt sie als sehr widerstandsfähig und kommt indoor wie outdoor zurecht. Indoor liegt der Ertrag bei 500 bis 600 g/m², outdoor bei bis zu 1200 g pro Pflanze. Die Blüte dauert neun bis zehn Wochen. Wer das Höhenwachstum unterschätzt, hat später ein Platzproblem – diese Sorte gehört in einen Raum, in dem sie sich strecken darf.

Häufige Fragen

Ist Lemon Mandarin von Fast Buds ein Autoflower?

Nein. Lemon Mandarin ist photoperiodisch – der Hersteller führt sie als „full-term feminized photoperiod“. Die Blüte beginnt also nicht von allein nach einem bestimmten Alter, sondern wird über die Lichtzeit eingeleitet: indoor klassisch mit zwölf Stunden Licht, outdoor mit den kürzer werdenden Tagen.

Wie viele Lemon Mandarin Pflanzen passen indoor auf einen Quadratmeter?

Fast Buds empfiehlt höchstens zwei bis drei Pflanzen pro Quadratmeter, wenn der Ertrag je Pflanze ausgereizt werden soll. Die Sorte wird sehr buschig; enger gesetzt nehmen sich die Pflanzen gegenseitig das Licht.

Warum braucht Lemon Mandarin ein ScrOG-Netz oder eine Stütze?

Weil die Zweige das Gewicht der Blüten unter Umständen nicht tragen. Der Hersteller rät ausdrücklich zu ScrOG oder einer anderen Form der Abstützung – trotz der insgesamt robusten Statur der Pflanze.

Sollte man Lemon Mandarin entlauben?

Häufigeres Entlauben tut ihr gut. Sie bildet viele große, breite Fächerblätter, die in der späten Blüte die Luftzirkulation im Bestand behindern können.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Genetik
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Outdoor)
  • Ertrag (Indoor)
  • Pflanzenhöhe
  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Spezifikationen

Packungsgröße 1 · 3 · 5 · 10 Seeds
Geschmack Süß, Zitrus
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Genetik Indica / Sativa hybrid
THC-Gehalt Very High THC (25%+)
CBD-Gehalt Low CBD (0-1%)
Ertrag (Outdoor) Sehr hoch (über 750g/Pflanze)
Ertrag (Indoor) Hoch (450-600g/m2)
Pflanzenhöhe Groß
Wirkung Euphorisch
Fast Buds

Über den Breeder

Fast Buds fing 2012 in einer Wohnung an: zwei Züchter, ein paar Lampen und die Idee, amerikanische Genetik in ein Format zu bringen, das ohne Lichtwechsel auskommt. Wie ernst es dem Haus mit seiner Kundschaft ist, zeigte sich Jahre später an einer Kleinigkeit: 2025 verschwand das Cannabisblatt aus dem eigenen Logo – weil Leute mit dem alten Aufdruck an Flughäfen und in sozialen Netzwerken Ärger bekamen. Übrig blieb eine spiegelverkehrte 42.

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