Crystal METH Auto gehört zu den ersten eigenen Kreationen von Fast Buds: ein sativabetonter Autoflower, hervorgegangen aus jahrelanger Selektionsarbeit, der ein ungewöhnlich kopfbetontes High mit tiefvioletten Blüten verbindet.
Genetik & Herkunft
Hinter der Sorte steht eine mehrstufige Kreuzung aus Mexican, Early Skunk, Trainwreck und Hawaiian, die über eine Ruderalis-Linie ihre selbstblühenden Eigenschaften bekommen hat. Das Ergebnis ist ein Hybrid mit rund 60 % Sativa- und 40 % Indica-Anteil — die Sativa-Seite prägt die Wirkung, die Indica-Seite den Wuchs.
Aroma & Geschmack
Das Terpenprofil fällt aus dem Rahmen: Fast Buds beschreibt harzige Piniennoten über einer erdigen Basis, die von einem nussigen Ton aufgehellt wird. Im Ergebnis erinnert der Geschmack an Haselnuss — eine Kombination, die man in dieser Form selten findet.
Wirkung
Der Einstieg kommt schnell und deutlich zerebral: ein psychedelisch anmutender, nahezu halluzinatorischer Rausch, der nach und nach in einen ruhigeren Zustand übergeht. Das High bleibt anregend statt schwer, ein Couch-Lock ist nicht zu erwarten — Fast Buds empfiehlt die Sorte ausdrücklich für den Tag. Mit bis zu 21 % THC ist sie dabei durchaus potent.
Violette Blüten
Ab etwa der fünften Woche zeigt die Pflanze, warum sie optisch heraussticht: Die Blüten laufen in tiefen Purpurtönen an, überzogen von einer dichten Harzschicht und durchsetzt von leuchtend orangen Blütenstempeln.
Anbau & Ertrag
Crystal METH Auto gilt als robuste Pflanze, die im Anbau mit einer eher sparsamen Nährstoffgabe zurechtkommt. Anspruchslos ist sie deshalb nicht: Sie reagiert empfindlich auf zu viel Stickstoff und auf schwankende pH-Werte, besonders während der Blüte, und zeigt Fehler schnell an. Wer die Düngung zurückhaltend hält, wird indoor mit 450 bis 600 g/m² belohnt.