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Fast Buds Cherry Cola Auto AUTOFEM
Fast Buds
Cherry Cola Auto
AUTOFEM • AUF LAGER

Kirschbrause-Phänotyp, aus einer seltenen Strawberry-Pie-Selektion herausgezüchtet.

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Cherry Cola Auto Cannabissamen von Fast Buds kaufen

Cherry Cola Auto von Fast Buds ist ein verfestigter Phänotyp aus einer seltenen Strawberry-Pie-Selektion: ein feminisierter Autoflower mit Kirsch-Cola-Aroma, dichtem Harzbesatz und hohen Indoor-Erträgen.

Genetik & Herkunft

Ausgangspunkt war ein seltener „Cherry Cola“-Cut der Strawberry Pie. Fast Buds hat ihn über eine Isolationslinie bis in die dritte Filialgeneration (F3) verfolgt und als Phänotyp festgelegt — die Sorte ist also keine neue Kreuzung, sondern eine herausgezüchtete Ausprägung dieser Linie. Genetisch steht sie als Hybrid mit 55 % Indica und 45 % Sativa in den Herstellerangaben.

Aroma & Geschmack

Kirsche, tropische Beeren und eine süße Gasnote ergeben ein Profil, das der Züchter selbst als Fruchtcocktail mit Brausecharakter beschreibt. In der Blüte steht zunächst ein strenger, gasiger Funk im Raum; beim Aufbrechen kippt er in kandierte Kirschbrause. Optisch passt die Sorte dazu: hellgrüne Blüten mit magentafarbenen Einschlägen, kräftig orangen Blütenhaaren und einem silbrigen Trichomfilm.

Wirkung

Der Einstieg kommt schnell — ein anregender Kopf-Buzz, getragen von einer körperlichen Entspannung, die laut Hersteller nicht in Couch-Lock kippt. Fast Buds beschreibt die Sorte als ausgeglichen genug für den Tagesgebrauch. Die Potenz beschreibt der Züchter als außergewöhnlich hoch, entsprechend zurückhaltend sollte man dosieren.

Anbau & Ertrag

Cherry Cola Auto wächst kräftig und streckt sich auf 90 bis 150 cm, mit einer stabilen Hauptcola und tragfähigen Seitentrieben voll harter Blüten. Indoor nennt Fast Buds 500 bis 600 g/m², von der Keimung bis zur Ernte vergehen neun bis zehn Wochen. Mehr als leichtes LST und sparsames Entlauben braucht sie im Anbau nicht — beides dient vor allem dazu, das Licht gleichmäßig auf die Triebspitzen zu verteilen.

Harz für Presse und Hasch

Der Harzertrag ist bei dieser Linie ausdrücklich Zuchtziel: Fast Buds bewirbt sie als für die Presse gezüchtet, also auf Ausbeute bei Konzentraten hin selektiert, ohne dabei das Terpenprofil einzubüßen. Zusammen mit der verzweigten Struktur und den dichten, klebrigen Blüten macht sie das für Hashmaker und Extraktionen interessant.

Häufige Fragen

Gibt es Cherry Cola Auto auch als reguläre Samen?

Fast Buds führt die Linie ausschließlich als feminisierten Autoflower; im Datenblatt steht sie mit 100 % weiblich. Eine reguläre Version nennt der Hersteller für diese Sorte nicht.

Warum braucht Cherry Cola Auto indoor eine kräftige Belüftung?

Dafür gibt es zwei Gründe: Der Geruch ist ausgesprochen laut und setzt sich in schlecht gelüfteten Räumen fest, und die Blüten sitzen sehr dicht. Bewegte Luft zwischen den Trieben hält sie trocken und ist bei dieser Sorte kein Detail, sondern Grundausstattung.

Lässt sich Cherry Cola Auto auch im Freien anbauen?

Ja. Der Hersteller gibt Indoor, Outdoor, Gewächshaus und Mixlight an und nennt draußen 50 bis 250 g pro Pflanze. Die Spanne ist groß, weil Topfgröße, Standort und Saison im Freiland stark durchschlagen.

Eignet sich Cherry Cola Auto für einen SCRoG?

Ja, Fast Buds empfiehlt das Netz für diese Sorte ausdrücklich. Ihr verzweigter Wuchs mit tragfähigen Seitentrieben liefert genug Triebspitzen, um eine Ebene gleichmäßig zu füllen.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Genetik
  • THC-Gehalt
  • CBD-Gehalt
  • Ertrag (Indoor)
  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Spezifikationen

Packungsgröße 1 · 3 · 5 · 10 · 100 Seeds
Geschmack Fruchtig, Gassy, Süß
Wirkung Uplifting, Relaxing
Blütetyp Autoflowering
Geschlecht Feminisiert
Genetik Indica / Sativa hybrid
THC-Gehalt High THC (16-24%)
CBD-Gehalt Low CBD (0-1%)
Ertrag (Indoor) Hoch (450-600g/m2)
Fast Buds

Über den Breeder

Fast Buds fing 2012 in einer Wohnung an: zwei Züchter, ein paar Lampen und die Idee, amerikanische Genetik in ein Format zu bringen, das ohne Lichtwechsel auskommt. Wie ernst es dem Haus mit seiner Kundschaft ist, zeigte sich Jahre später an einer Kleinigkeit: 2025 verschwand das Cannabisblatt aus dem eigenen Logo – weil Leute mit dem alten Aufdruck an Flughäfen und in sozialen Netzwerken Ärger bekamen. Übrig blieb eine spiegelverkehrte 42.

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