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Ethos Genetics Liquer R1 PHOTOFEM
Ethos Genetics
Liquer R1
PHOTOFEM • AUF LAGER

Whiskey-Aroma, das der Sorte ihren Namen gab.

70,00 € 70,00 €

Liquer R1 Cannabissamen von Ethos Genetics kaufen

Piney

Genetik & Herkunft

Liquer R1 stammt von Ethos Genetics und ist eine Kreuzung aus Crescendo und Cherry Pie OG. Die photoperiodische Sorte verbindet damit zwei ausdrucksstarke Elternlinien zu einem eigenständigen Terpenprofil.

Aroma & Geschmack

Das Terpenprofil von Liquer R1 erinnert deutlich an Whiskey oder Brandy – ein Merkmal, das der Sorte ihren Namen gegeben hat. Dazu kommen Noten von herber Kirsche, Kiefer und einer gasigen Schärfe, die dem Aroma zusätzliche Tiefe verleihen.

Wirkung

Die Wirkung setzt intensiv ein und hält lange an. Sie fühlt sich schwer und körperbetont an, lässt dabei aber einen klaren, wachen Kopf zu – eine kraftvolle, aber kontrollierte Erfahrung.

Anbau & Ertrag

Liquer R1 blüht acht bis zehn Wochen (56 bis 70 Tage) und bildet schwammig-lockere Blüten mit sandig wirkenden Trichomen. Der Ertrag fällt laut Züchterangabe üppig aus.

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Cannabinoidgehalt von Liquer R1?

Liquer R1 erreicht laut Züchterangabe einen Gesamtgehalt aktiver Cannabinoide (TAC) von 25 bis 30 %, was sie zu einer sehr potenten Sorte macht.

Ist Liquer R1 feminisiert oder regulär erhältlich?

Liquer R1 wird als feminisierte, photoperiodische Sorte angeboten – alle Samen entwickeln sich zu weiblichen Pflanzen.

Verfärbt sich Liquer R1 während der Blüte?

Ja: Wird Liquer R1 in der späten Blütephase kühleren Temperaturen ausgesetzt, entwickelt sie auffällige, bunte Farbtöne an den Blüten.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Blütezeit
  • Geschmack
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

Green Points

Aktion: Zu jeder Packung +4 Samen gratis. Solange der Vorrat reicht.
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Spezifikationen

Packungsgröße 5 Seeds
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Blütezeit 8 - 10 Wochen
Geschmack Piney
Ethos Genetics

Über den Breeder

Ethos Genetics begann nicht als Samenbank, sondern als Beratungsfirma für Anbaubetriebe, drei Jahre lang, bevor 2017 in Littleton, Colorado die Marke daraus wurde. Geblieben ist der Blick des Praktikers auf ein Ärgernis der Branche: Jeder nennt seine Kreuzungen, wie er will. Hier verrät ein Kürzel hinter fast jedem Sortennamen, in welchem Zuchtschritt die Samen entstanden sind. Eine Rückkreuzung ist damit nachprüfbar und nicht bloß behauptet.